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Faszination Race Across America

RAAM: Herausforderung im 8er-Team

Faszination Race Across America Als Team wollen sie beim härtesten Radmarathon der Welt teilnehmen. Das 5.000 Kilometer lange Rennen wird den reifen Vollblutsportlern alles abverlangen. Die Rennfahrer teilen sich entlang der exakt definierten Route ihre Schlafpausen selbst ein und versuchen, schnellstmöglich das Ziel an der Ostküste zu erreichen – bei einem Zeitlimit von 9 Tagen.

Dieser Rhythmus stellt höchste Anforderungen an Ausdauer, mentale Stärke, Renntaktik und Logistik. Die übergeordnete Herausforderung besteht natürlich darin, dass das Team innerhalb des vorgeschriebenen Zeitlimits von 9 Tagen das Ziel in Annapolis erreicht.

Blick hinter die Kulissen

8 Rennfahrer und ihre 10 Betreuer, wie sie alle nicht unterschiedlicher sein könnten, stellen sich den im Detail doch so vielen Herausforderungen. So unterschiedlich auch deshalb, weil das Team nicht nur aus zwei Damen und 6 Herren besteht, sondern auch, weil deren radsportliche Erfahrung von „Sehr wenig“ bis „Erfahrener RAAM-Finisher“ reicht. Die Altersspanne beginnt bei Katarina Hage mit 49 und endet bei Roland Fuchs mit 74 Jahren. Zusammen mit Jörg Ewald, Johann Lenz, Bernd Matthes, Hans Müller, Waltraud Nett und Olaf Rittgeroth, sind sie bereit, ihr Bestmögliches zu geben, damit das gemeinsame Ziel erreicht werden kann.

Schon seit vielen Monaten hat das erfahrene Team des Hubert-Schwarz-Zentrums die Teilnehmer intensiv auf das Vorhaben vorbereitet. Wie bei solchen Großereignissen üblich, steht vor jeder sportlichen Leistung zunächst die Organisation und Theorie. Flüge, Unterkunft und Hotelkoordination war Aufgabe der letzten Monate. Teamchef Klaus Käfer, mit fünf Teilnahmen als Betreuer oder Teamchef sowie einem RAAM-Sieg auf dem Rad, übernahm den Head bei der theoretischen Vorbereitung. Im Rahmen von zwei Teamtreffen sowie der umfassenden Begleitung aller Teilnehmer per Mail und Telefon wurden diese in Regelwerk, Verkehrsregeln und Abläufe rund ums Rennen ausführlich eingewiesen.

Das Team hinter dem TeamWeite des Race Across America

Mit einem Mix von erfahrenen und auch unerfahrenen Betreuern – teilweise Angehörige der Racer – wird er das Team auch in den USA von Oceanside nach Annapolis führen. Unterstützt wird er hierbei von RAAM-Urgestein Alois Stöcklin, dem ehemaligen Langstreckenweltmeister, Ralf Bär, Franz Dürr und Michael Schell, ebenfalls schon erfahrene RAAM-Betreuer. Ergänzt wird das Betreuerteam durch den Physiotherapeuten David Cornely, Silke Ewald, Adriana Matthes, Manuela Raab und Maxi Hupp, der auch als Fotograf fungieren wird.

 

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Fahrer

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Crew

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Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash in einer fantastischen Zeit: 17:48:10,66 Stunden benötigte die 28-Jährige insgesamt für die 369 Kilometer lange Strecke durch die Wüste Namibias. Dabei fand das Rennen unter nicht idealen Bedingungen statt: Der starke Gegenwind verlangte dem gesamten Fahrerfeld alles ab. „Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und ein so langes Rennen bin ich noch nie zuvor gefahren“, erzählt Rebecca im Zielinterview. „Ich bin einfach los gefahren und das hat funktioniert“, strahlt die glückliche Gewinnerin.

Neben Rebecca Robisch ging ein 4rer Damen-Team (Elfriede Schuhbauer, Britta Diehl, Katharina Hage und Laura Schwarz) an den Start, das am Ende mit einer Zeit von 21:03:19,98 einen starken zweiten Platz erreichte. Hubert Schwarz startete mit Dr. Janusz Piatkowski im 2er-Team und belegte am Ende mit 20:47:20,74 Stunden den Rang 30.

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Eindrücke 2017