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20.000 Euro für den guten Zweck!

Spende beim Beneflizz 2017

Knapp 100 Teilnehmer radelten bei Kaiserwetter am 08.07.2017 gemeinsam mit Hubert Schwarz unter dem Motto “Next Generation” für den guten Zweck: 20.000 Euro gingen an den RTL Spendenmarathon! Ein leckeres fränkisches Buffet in der Event-Location des Auhofs und faszinierende Showacts rundeten eine gelungene Veranstaltung ab.

20.000 Euro Spende bei der elften Auflage

Seit elf Jahren lädt Hubert Schwarz mit seiner Frau Renate zum jährlichen Charity-Radmarathon „Beneflizz“ ein. Nach dem Jubiläum im letzten Jahr lief die Veranstaltung in diesem Jahr ganz unter dem Motto “Next Generation”. Viele Teilnehmer nutzten die Chance und brachten ihre Kinder und Nachwuchskräfte mit in die sportliche Netzwerkveranstaltung. Auch die Prominenten aus Film, Fernsehen und Abenteuer wie Andreas von Thien, Alex Jolig, Yvonne de Bark, Uwe Rohde sowie Paul Hoepner folgten der Einladung. Hubert Schwarz überreichte vor dem Start einen Spendenscheck in Höhe von 20.000 Euro an den RTL-Spendenmarathon, bevor sich der Rad-Tross im einheitlichen Beneflizz-Trikot in Bewegung setzte.

Gesamte Challenge Strecke mit berühmten Solarer Berg überwunden

Die Challenge-Strecke führte die Teilnehmer über die bekannten Raststationen Heideck und Greding, wo der Skiclub Heideck und die Gemeinde Greding mit leckeren Snacks, Obst und erfrischenden Getränken warteten. Interviews mit Promis und langjährigen Unterstützern sorgten für kurzweilige Pausen, welche hervorragend zur Erholung und zum Austausch mit den aktiven Teilnehmern genutzt werden konnte. Die Station in Hilpoltstein feierte zudem seine Premiere: Am Fuße des Solarer Bergs stärkten sich alle Teilnehmer ein letztes Mal, bevor es den legendären Berg zu überwinden galt! Im Anschluß ging es auf die letzten Meter zum Auhof, wo die “Radler” vom Hubert-Schwarz-Team und Auhof-Bewohnern erwartet wurden.

Gelungene Abendveranstaltung

Abendveranstaltung beim BeneflizzUnter dem Motto „Fränkisches Dorffest“ konnten sich alle Teilnehmer an verschiedenen Stationen mit Leckereien versorgen. Von frisch gegrillten Forellen, über knackige Salate bis zum deftigen Spanferkel: Die Auswahl an fränkischen Spezialitäten war riesig und die Gäste probierten von allen „Schmankerln“ ausgiebig. Das Wetter meinte es gut und so konnte sowohl in der neuen Eventscheune wie auch im sonnigen Biergarten gegessen und entspannt werden. Ganz unter dem Motto “Next Generation” übernahmen Stefan Riedl und Laura Schwarz am Abend die Moderation. Neben spannenden Erzählungen von Hubert und Felix Schwarz über das Race Across America, das sie zusammen mit Joey Kelly und Sohn als “Vater & Sohn Team” absolviert haben, hat auch Allianz CIO Dr. Ralf Schneider mit Sohn das diesjährige Motto aufgegriffen und Einblicke in seine Welt der IT-Security gegeben. Kurz hat er seine Gedanken und Sichtweisen mit Blick auf die folgenden Generationen gewährt. Für große Unterhaltung sorgten die beiden hoch talentierten Nachwuchskünstler Neil Valenta und Petro Ostapenko vom Staatstheater Nürnberg, sowie Danny Ocean, der als Magier und Mentalkünstler das Publikum in großes Erstaunen versetzte. Einen gelungenen Abschluss fand das Programm mit dem Auftritt des “deutschen 007” Leo Martin, der die Gäste mit den “Geheimwaffen der Kommunikation” beeindruckte.

Danke an alle Unterstützer

Ein großer Dank gilt allen Sponsoren und Unterstützern. Ohne dieses Engagement wäre der Beneflizz nicht möglich. Auch dem Partner Auhof ein großes Dankeschön, der für leckeres Essen und einen tolle Rahmen während der Abendveranstaltung sorgte.

Impressionen

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Alex Jolig nimmt am elften Beneflizz teil!

Alex Jolig hilft beim Beneflizz mit!

Alex Jolig nimmt am elften Beneflizz teil!

Viele soziale Projekte unterstützt der ehemalie „Big Brother“ Teilnehmer auf der ganzen Welt. Mit viel Herz und Leidenschaft setzt er sich vor allen für die Next Generation ein. Auf den elften Beneflizz am 08.07.2017 freut er sich bereits:

„Es ist mir eine große Freude, durch unsere Anwesenheit im Rahmen des Beneflizz der Hubert & Renate Schwarz Stiftung etwas Gutes tun zu können. Meiner Frau und mir ist es sehr wichtig Menschen sowie ganz besonders Kindern in Not helfen zu können und ganz besonders etwas in diesem schönen Rahmen beitragen zu dürfen. Ich freue mich auf die Herausforderung, wenn ich damit den Kindern in Not im Rahmen des Beneflizz behilflich sein kann und hoffe auf diesem Wege einen Anteil für eine glückliche unbeschwerte Zukunft dieser Kinder leisten zu können, die unsere Zukunft bedeuten.“

Alex Jolig

Foto: www.alex-jolig.de

Oliver Windholz beim Beneflizz

Oliver Windholz radelt für guten Zweck!

Oliver Windholz beim BeneflizzLetztes Jahr war Oliver Windholz (Vorsitzender der Geschäftsführung PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co. KG) Gast bei unserem großen Beneflizz Jubiläum. Und auch dieses Jahr wird er wieder mit uns gemeinsam unter dem Motto „Next Generation“ für den guten Zweck radeln.

Mit einigen Worten schildert er seine Sicht zum Thema „Next Generation“:

„Als Familienunternehmen sind wir dem dauerhaften Erhalt des Unternehmens und der langfristigen Wertsteigerung für unseren Anteilseigner verpflichtet. Wir setzen auf nachhaltiges Wachstum und da spielt die „Next Generation“ eine wichtige Rolle, denn die Basis unseres Erfolgs sind unsere Mitarbeiter. Durch das Vertrauen in junge Menschen und deren neue Sichtweisen garantieren wir die erfolgreiche Weiterentwicklung der gesamten Gruppe. “

Oliver Windholz, Vorsitzender der Geschäftsführung PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co. KG

Mehr Neuigkeiten und Informationen zum Beneflizz:

Das ist unsere Strecke im Jahr 2017

Beneflizz Strecke: Highlight Solarer Berg

Das ist unsere Strecke im Jahr 2017Über etwa 87 Kilometer führt die diesjährige Beneflizz Strecke über den Originalkurs der Challenge Roth. Der Startschuss wird am Auhof fallen und auch die Zielfahne werden wir wieder am Auhof schwenken.

Im Vergleich zum Vorjahr haben wir die Strecke geringfügig verändert: So fällt z.B. die Pausenstation in Pyras weg, dafür werden wir einen kurzen Stop auf dem Festplatz in Hilpoltstein machen. Dort können sich alle Teilnehmer noch einmal kurz stärken und das legendäre „Challenge-Feeling“ erleben, bevor wir gemeinsam den „Solarer Berg“ hinaufradeln und uns auf die letzten Meter zum Auhof machen.

Gegen 10:30 Uhr werden wir vom Auhof aus starten, nach knapp 20 Kilometern erreichen wir die Pausenstation in Heideck, bei Kilometer 46 stärken wir uns dann in Greding und nach knappen 75 Kilometern gelangen wir zur letzten Station am Festplatz in Hilpoltstein. Zielankunft ist gegen 17:00 Uhr geplant.

Den GPS-Track zur Strecke könnt Ihr Euch gerne herunterladen: Download Beneflizz-Strecke

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Thien beim Beneflizz 2017

RTL Sportpool Leiter beim Beneflizz

Thien beim Beneflizz 2017Zum Beneflizz „Next Generation“ am 08.07.2017 wird RTL Sportpool Leiter Andreas von Thien mit uns gemeinsam für den guten Zweck radeln! Sicher kennt ihr Adreas von Thien aus der Sendung RTL Aktuell, denn dort ist er seit dem Jahr 1996 Moderator der Sportnachrichten. Seine Stimme kennt man aus zahlreichen RTL-Boxübertragungen, seit 2009 ist er schließlich Leiter des Sportpools.

Der Sohn der Wismarer Box-Legende Friedrich „Fiete“ von Thien ist sportbegeistert durch und durch: Als ehrenamtlicher Boxtrainer hat er Kinder und Jugendliche ausgebildet, boxt selbst gerne, spielt Tennis und radelt gerne. Damit passt Andreas von Thien perfekt zu unserem Charity-Event Beneflizz! Sein Engagement und Begeisterung gehört vor allen Kindern – er selbst ist Vater von drei Kindern.

„Der Beneflizz ist eine tolle Sache für mich, da ich so Menschen und vor allem Kindern in Not helfen kann! Und jeder weiß: Kinder sind unsere Zukunft! Ich wünsche mir, dass sie unbeschwert, behütet und glücklich aufwachsen! Und mit meiner Teilnahme am Beneflizz möchte ich mithelfen, dass Kinder das Kindsein genießen können! Ich freue mich auf eine tolle Veranstaltung am 08. Juli!“

Andreas von Thien (Leiter Sportpool / RTL-Sportmoderator)

 

Foto: RTL.de

Interview mit Dr. Ralf Schneider

Interview: Keine Angst vor dem Fallen

Interview mit Dr. Ralf Schneider

Der „Beneflizz“-Radmarathon des Hubert-Schwarz-Zentrums wird 2017 begleitet von dem Motto „Next Generation“. Generationsübergreifend zu denken und zu handeln, dient aber nicht nur der guten Sache – es ist auch ein Gebot moderner und erfolgreicher Unternehmensführung. Einer, der sich als Spitzenmanager vorzüglich auf die Vernetzung von Alt und Jung versteht, ist Dr. Ralf Schneider, Group CIO der Allianz SE. Gemeinsam mit seinem Sohn Lucas (21) wird er beim „Beneflizz“ für den guten Zweck in die Pedale treten. Wir haben vorab schon einmal mit Dr. Schneider über das Thema „Next Generation“ gesprochen.

Dr. Ralf Schneider, worin sehen Sie das größte Potential der „Next Generation“?

Die vom Internet geprägte „Generation Y“ schafft es, viel länger und nachhaltiger neugierig zu sein. Auch wir Ältere waren neugierig als Jugendliche, aber das geht uns dann in der Schule, an der Uni oder spätestens im Beruf verloren. Die jungen Leute von heute gehen viel schneller neue Themen an. Sie sind ohne Scheu, wo meine Generation reserviert bleibt. Das merkt man im Job – und für Führungskräfte heißt das: Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Jungen Leuten muss man natürlich auch etwas bieten, sonst langweilen sie sich und bringen keine Leistung. Man muss ihre Aufmerksamkeit gewinnen – was scheinbar immer schwieriger wird. Oft werfen wir ja der Jugend vor, sie sei vor allem durch soziale Medien zu sehr abgelenkt. Das ist aber der falsche Blickwinkel. Vielmehr geht es darum, in der digital geprägten Welt den immer schärferen Wettbewerb um Aufmerksamkeit zu bestehen. Und die junge Generation versteht es, solche Aufmerksamkeit zu mobilisieren und dabei auch Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Davon können wir viel lernen, etwa wenn es darum geht, Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu motivieren oder Dienstleistungen und Produkte eines Unternehmens ins Bewusstsein von Kunden zu rücken.

Warum ist es so wichtig, dass Unternehmen generationsübergreifend denken?

Im Grunde ist es eine Überlebensstrategie, die die Fehler der über Zeit unbewusst erlernten Automatismen korrigiert. Wer den Führerschein macht, lernt quasi unbewusst, mit all den neuen Abläufen hinter dem Lenkrad und den äußeren Einflüssen umzugehen. Automatismen schleifen sich ein und man merkt gar nicht, dass man lernt. Wenn sich irgendwann später das Umfeld total verändert, wird das unbewusst Erlernte aber zum Stolperstein. Krasses Beispiel: Wäre da plötzlich ein Loch in der Straße, würden wir einfach hineinfahren – denn das Loch war ja vorher nicht da.

Wie wird man eine solche Haltung – im übertragenen Sinn – am besten los? Man unterhält sich mit jungen Menschen, die solche Probleme noch gar nicht haben! Siesind frei von den Automatismen, die nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zu Fehlern führen.

Junge Menschen haben natürlich auch Grenzen, aber die sind anders gesteckt als bei uns Älteren. Wenn es zum Beispiel im Designthinking darum geht, etwas Neues zu kreieren, dann erzeugt die Interaktion zwischen Generationen die größte Diversity im Denken und die besten Lösungen.

Ist die digitale Transformation die größte Mauer zwischen den sogenannten Digital Natives und den den vorherigen Generationen?

Wenn man es als Mauer begreift, dann gilt es, sie einzureißen und eine Brücke zu bauen, die als Zweibahnstraße funktioniert: Die Älteren geben ihre Erfahrung an die Jungen weiter und müssen gleichzeitig offen dafür sein, von einem Schüler, dem man etwas beibringen will, auch etwas zu lernen. Das ist eine Brücke.

Von der älteren Generation bzw. von gewachsenen Unternehmen kann man zum Beispiel lernen: Wie steckt man Schläge ein, ohne gleich umzufallen? Die Jungen hingegen haben im digitalen Zeitalter Antworten auf die Frage: Wie ist man auf Märkten, gegenüber Kunden schnell adaptiv? Um jegliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern, müssen wir auch künftig alte und neue Stärken miteinander kombinieren. Es ist wie beim „Rumble In The Jungle“, dem berühmten Boxkampf zwischen George Foreman und Muhammad Ali 1974 in Zaire: Ali tanzte wie ein Schmetterling, war agil und treffsicher. In den Seilen hängend, steckte er aber auch die schweren Schläge seines Gegners weg. Am Ende gewann Ali durch K.o.

Wie erleben Sie die nächste Generation mit Ihren Kindern?

Sie sind eine Inspirations- und Lernquelle für mich. Vor kurzem hat mir mein 14-jähriger Sohn gezeigt, wie man eine Drohne fliegt. Für ihn war das offenbar ein Klacks, aber ich als Untrainierter musste viel Energie reinstecken, um das Ding in derLuft zu halten. Wenn man sich genau anschaut, wie die Jungen an eine Problemstelle rangehen, dann stellt man fest: Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie probieren etwas aus, scheitern vielleicht, verbessern es und versuchen es erneut. In unserer sich schnell verändernden Welt lernt man nur übers Hinfallen. Und auch große Unternehmen müssen ihre Fehler akzeptieren, offen adressieren, um möglichst schnell und viel daraus zu lernen.

Warum sind Events wie Beneflizz heute wichtiger denn je?

Beim Beneflizz geht es ja beispielhaft auch darum, Leute aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dabei geht es nicht um ihr Wissen, sondern um ihr Können! Wissen kann man sich heute problemlos über Suchmaschinen aneignen. Um aber ein Event rund um 200 Räder und Teilnehmer perfekt zu organisieren, dafür muss man Könner zusammenbringen: Könner, die schnell und zuverlässig handeln; Könner, die nicht nur innerhalb einer Organisation vernetzt sind, sondern sich auch wie ein Subunternehmer problemlos integrieren. Das ist eine neue Spielwiese, und dafür sind junge Leute prädestiniert, weil sie das erforderliche Networking für die Beherrschung komplexer Szenarien fast schon blind beherrschen.

Und der Charity-Gedanke des Beneflizz ist für das Miteinander von Jung und Alt eine gute Übung. Wir chatten nicht bloß, sondern treten Seite an Seite kräftig in die Pedale, machen zusammen etwas Positives! Dabei denken die Älteren gewiss nicht an ihre Rente und die Jungen nicht an ihre Jobaussichten. Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

 

Hintergrund: Vita Dr. Ralf Schneider

Dr. Ralf Schneider über Next GenerationDr. Ralf Schneider ist seit 2010 Group CIO der Allianz SE. Davor war er IT Vorstand der Allianz Managed Operations & Services SE (2010 – 2016) und CIO der Allianz Deutschland (2006-2010). Nach seinem Studium der Mathematik und einer Promotion in Informatik fing er 1995 bei der Allianz an.

Seit über 18 Jahren hält er führende Positionen im IT Bereich inne und war stets der jüngste in seiner Position. Er war u.a. Abteilungsleiter des Fachbereichs Informationssysteme Vertrieb und Fachbereichsleiter des Fachbereichs e-Business und Projektcontrolling Deutschland. Zusätzlich ist er Mandatsträger mehrerer Cyber Security Organisationen wie dem Cyber Security Sharing & Analytics e.V., der Deutschen Cyber Sicherheitsorganisation und dem Digital Society Institute.


Hinweis: Dieses Interview ist ein Exklusiv-Interview von Dr. Ralf Schneider in Verbindung mit dem Charity-Event „Beneflizz“ und dem Motto „Next Generation“. Das Kopieren des Textes in ganzen Sätzen oder Teilpassagen ist nicht gestattet!