Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

„Das Abenteuer ihres Lebens – mit der ganzen Familie auf den höchsten Berg Afrikas“. Die Familie Wetzstein bestieg zwischen den Jahren den Kilimandscharo und die gesamte Familie erreichte erfolgreich den Gipfel. Gratulation zu dieser großartigen Leistung!

Folgendes Schreiben der Familie Wetzstein erreichte uns:

Hallo liebes Hubert-Schwarz-Team,

erstmal möchte ich ihnen sagen, dass die gesamte Reise für uns ein totaler Erfolg war und wir würden es sofort wieder machen! Dafür Danke an das gesamte Hubert-Schwarz-Team!

Noch immer ist unsere Freude spürbar und wir sprechen beinahe täglich mit großem Stolz über die Besteigung, die Erfahrungen, Gefühle, etc… Das gemeinsame Erlebnis trägt uns und die Erfahrung lässt uns von gemeinsamen Unternehmungen dieser Art in der Zukunft träumen.

Die Idee kam von meiner Frau, auch die Organisation und die Fäden liefen bei Ihr zusammen. Nachdem unsere Kinder innerhalb nach (geschätzten) 5 Sekunden der Reise zugestimmt haben, war die Entscheidung gefallen – wir machen das!

Da Claudia und ich am Kili-Info-Tag bereits teilgenommen hatten, war es eine logische Konsequenz, den Kindern diese Veranstaltung zu Weihnachten 2015 zu schenken. Was die Vorfreude und Spannung bereits etwas erhöhte,  da Sie mit den Worten ‚klar wir schaffen das‘ vom Info Tag zurückkehrten… 

Schon die Ausrüstungszusammenstellung – die Abstimmung was uns an Ausrüstung fehlt – hat uns im Vorfeld immer wieder über den Kilimandscharo und die Reise diskutieren lassen. Dadurch wurde die Spannung und die Erwartung auf unser ‚Familien Abenteuer‘ ständig erhöht!

Die erfolgreiche Gipfelbesteigung wird uns sicherlich als ein bleibendes, großartiges und sensationelles Erlebnis in Erinnerung bleiben. Die Leistung jeden einzelnen von uns war einfach sagenhaft! Und somit hat sich jeder in seiner Rolle wieder gefunden: Wir als Eltern sind stolz auf die Kinder, wurden überrascht von der Ausdauer die Steffen als Raucher an den Tag legte, vom Durchhaltewillen von Selina und der Gleichmäßigkeit von Johannes. Wir denken auch, dass unsere Kinder von unserer Beharrlichkeit überrascht waren. Dazu kommt noch das wirklich einzigartige Erlebnis, mit dem Team diese Besteigung zu meistern.

Wir starteten am 24. Dezember, sprich an Heiligabend waren wir den ersten Abend/Nacht im Zelt. Dazu hatte ich einen kleinen Christbaum aus Holz mit Kerze im Rucksack und wir konnten Weihnachtslieder nach dem Abendessen singen. War wohl kitschig, aber es war ein wichtiger Teil unseres Familien Abenteuers. Auch die Erfahrung, dass es bis zum Gipfel für keinen ein Zurück gibt, wurde zu einer besonderen Erkenntnis.

Letztendlich konnten wir folgende Erfahrung gewinnen: Diese Herausforderung, das Erlebnis etwas Großes im Team und mit der Familie zu erreichen, ist etwas ganz besonderes und wird sich nachhaltig auf uns alle auswirken. In diesem Moment stellt sich das Zusammengehörigkeitsgefühl noch viel stärker heraus und man ist sich in dem ganzen Gefühlswirrwarr sehr nahe.

Die erbrachte Leistung und die Gefühle, die daraus entstehen werden mit der eigene Familie noch viel extremer empfunden und verstärkt und wir können diese Reise ganz besonders empfehlen.

Wir sind sehr, sehr stolz auf uns, dass wir den Kilimandscharo erfolgreich bestiegen haben!

Liebe Grüße
Claudia und Hans Wetzstein

 

Impressionen einer Familien-Tour:

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash in einer fantastischen Zeit: 17:48:10,66 Stunden benötigte die 28-Jährige insgesamt für die 369 Kilometer lange Strecke durch die Wüste Namibias. Dabei fand das Rennen unter nicht idealen Bedingungen statt: Der starke Gegenwind verlangte dem gesamten Fahrerfeld alles ab. „Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und ein so langes Rennen bin ich noch nie zuvor gefahren“, erzählt Rebecca im Zielinterview. „Ich bin einfach los gefahren und das hat funktioniert“, strahlt die glückliche Gewinnerin.

Neben Rebecca Robisch ging ein 4rer Damen-Team (Elfriede Schuhbauer, Britta Diehl, Katharina Hage und Laura Schwarz) an den Start, das am Ende mit einer Zeit von 21:03:19,98 einen starken zweiten Platz erreichte. Hubert Schwarz startete mit Dr. Janusz Piatkowski im 2er-Team und belegte am Ende mit 20:47:20,74 Stunden den Rang 30.

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