Heidenberg Zipline

Die längste selbstgebaute Zipline Frankens

Heidenberg Zipline

Nach der Saison ist vor der Saison. In diesem Sinne testeten die Outdoor-Trainer des Hubert-Schwarz-Zentrums ein neues Angebot: „Die längste selbstgebaute Seilrutsche Frankens“. Auf einer Länge von mehr als 70 Metern, hatten alle Beteiligten eine Menge Spaß.

Das neue Outdoorareal bietet die besten Voraussetzungen für Teams Ihre Komfortzone zu verlassen und so den Einstieg in neue Erfahrungen zu schaffen. Impulse für neue Herausforderungen setzen. Die Mega-Seilrutsche bietet auf 70 Metern Länge eine Menge Spaß und gleichermaßen Überwindung. Nebenan können parallel eine Seilbrücke gebaut werden sowie das Areal für weitere Aktivitäten wie Bouldern am Sandstein, Mountainbiken, Bogenschießen oder auch Trailrunning genutzt werden.

Bau einer Zipline

Trainer beim Zipline Bau

Start des Teams in Windhoerk

Titel verteidigt! Tolle Leistungen beim Desert Dash!

Start des Teams in Windhoerk

Rebecca Robisch siegtUnsere Starter haben alle das diesjährige Desert Dash „gefinished“ und das mit großartigen Leistungen! Rebecca Robisch ging als Titelverteidigerin bei den Frauen an den Start und übertrumpfte die Leistung aus dem Vorjahr: Mit 16:09:14 Stunden war sie schneller als im Jahr 2016 und holte sich erneut den Sieg bei den Frauen mit über zwei Stunden Vorsprung. Auch unsere Solo-Starter und Teams lieferten tolle Ergebnisse (vgl. Liste) und am wichtigsten: Alle Starter haben ohne Verletzungen durch Stürze die Ziellinie in Swakopmund erreicht.

Desert Dash 2017 – Ergebnisse unserer Starter

Solo:

  • Rebecca Robisch (Women 19-29): 16:09:14 Stunden (1. Platz)
  • Charlie Leidl (Men 40-49): 16:10:08 (6. Platz)
  • Olaf Trenner (Men 50-59): 18:17:08 (21. Platz)
  • Lechner Florian (Solo Men 30-39): 18:24:38 (24. Platz)

2er-Team:

  • Bjoern Bürger/Bernd Matthes: 19:45:23 (39. Platz)
  • Thomas Stadler/Malte Hartwieg: 20:14:11 (42. Platz)
  • Lechner Tanja/Lechner Thomas (Mix Team): 22:26:47 (16. Platz)

4er-Team:

  • Roland Fuchs/Georg Kampghans/Thomas Werthmann/Herwig Rubin: 21:33:45 (69. Platz)

Desert Dash Medaille

2er Team beim Desert Dash

Wüste Desert Dash

Unser Team beim Desert Dash 2017

Steile Abfahrten beim Desert Dash

Das Desert Dash ist ein Nonstopp-Rennen in Namibia. Es führt von der Hauptstadt Windhoek über das Khomas-Hochland durch die Namib-Wüste in die Küstenstadt Swakopmund. Renndistanz beträgt 369 Kilometer und am Freitag, 08.12.2017 fällt der diesjährige Startschuss mit unseren Teilnehmern.

Strecke

Das Rennen findet auf befestigten und unbefestigten öffentlichen Straßen statt. Die ersten ca. 10 Kilometer sind asphaltiert. Bis auf sehr wenige Kilometer durch den Zielort Swakopmund besteht der Rest aus breiten Schotterpisten. Technisch sicherlich nicht sehr anspruchsvoll kann einem aber das „Waschbrettprofil“ den letzten Nerv rauben.

Start

Erfolgt als Massenstart am Freitag, dem 08.12.17 um 15:00 Uhr aus der Tiefgarage eines großen Einkaufszentrums heraus.

Hubert-Schwarz-Team

Wir gehen mit insgesamt 13 Rennfahrern, 9 Betreuern und 5 Fahrzeugen ins Rennen:

  • 1x 4er-Team (Prof. Dr. Roland Fuchs / Georg Kamphans / Rubin Herwig /Thomas Werthmann)
  • 3x 2er-Team (Bernd Matthes / Björn Bürger) – (Tanja Lechner / Thomas Lechner) – (Thomas Stadler / Malte Hartwieg)
  • 3x Solofahrer (Florian Lechner / Rebecca Robisch / Olaf Trenner)

Rebecca Robisch geht dabei als Titelverteidigerin an den Start.

Live aus Windhoek

Live vom Desert Dash 201807.12.2017 – Sicher in Namibia gelandet
Unsere Fahrer, die gesamte Crew und Begleiter sind sicher in Namibia gelandet! Bei 35 Grad ging es auf die Einradlstrecke auf den Kupferbergpass auf über 2.000 Meter Höhe. Die 20 Kilometer der Gesamtstrecke war dabei sehr anstrengend und forderte gleich alle Teilnehmer heraus. Morgen folgt der ersehnte Startschuss!

 


06.12.2017 – Alles bereits für das Team
Crew-Chef Klaus Käfer ist mit Frau und zwei Startern bereits seit dem 03.12.2017 in Namibia und hat bereits alle organisatorischen Tätigkeiten für das Rennen erledigt. Das Betreuungsfahrzeug steht bereit und die Strecke wurde auch schon inspiziert. Somit ist alles bereit für den großen Start am Freitag!

 

Winterliches Hubert-Schwarz-Zentrum

Teamerlebnisse im Winter

Der Winter eignet sich ideal für spannende und außergewöhnliche Teamerlebnisse: Belohnen Sie Ihre Mitarbeiter für ein erfolgreiches Jahr oder starten Sie mit einem Team-Event erfolgreich in das Jahr 2018. Mit der richtigen Kleidung lässt es sich auch bei niedrigen Temperaturen einige Zeit an der winterlichen Luft aushalten. Unser Areal rund um den verschneiten Heidenberg bietet spannende Möglichkeiten – fernab von Hektik und Lärm.

Wir haben für Sie eine Auswahl an Event-Ideen zusammengestellt, die sich auch optimal Winter durchführen lassen. Gerne organisieren wir auch individuelle Teamerlebnisse im Winter für Sie.

Schneeschlittenbau

Schneeschlittenbau – Rallye „auf Eis“

Die Rallye für Ihr Team. Aus Brettern, Reifen, Seilen und einer Menge Schrauben gilt es, eine fahrtüchtige Seifenkiste auf Kuven zu konstruieren. Nachdem die Renngrundlage geschaffen wurde, wird der schnellste „Schneeschlitten“ in der Rallye gesucht.

  • Dauer: 3-4 Stunden
  • Preis: ab 69 Euro pro Person

Winter Woodman Challenge

Verschiedene Winter-Disziplinen (wie z.B. Weihnachtsbaumweitwurf oder Baumsägen) sind im Teamwettbewerb zu absolvieren. Ein Spaß für das ganze Unternehmen, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Das „beste“ Team wird bei einer kleiner Siegerehrung belohnt.

  • Dauer: 3-4 Stunden
  • Preis: ab 69 Euro pro Person

Seilrutsche im Steinbruch
Wir wandern gemeinsam durch den verschneiten Wald bis zum Steinbruch, wo uns der Weg über die Schlucht versperrt wird. Es gilt eine Seilrutsche/Seilbrücke über der Schlucht zu errichten, die wir überqueren. Mit Fackeln geht es anschließend wieder zurück zum Hubert-Schwarz-Zentrum.

  • Dauer: 3-4 Stunden
  • Preis: ab 69 Euro pro Person

Geocaching im Schnee
Geocaching ist die moderne Schnitzeljagd. Mit einem GPS-Empfänger ausgestattet geht es durch das verschneite Heidenberg-Areal, um den verborgenen „Schatz“ zu finden. Die „Schatzsucher“ werden zudem vor Rätsel gestellt, die es zu lösen gilt, um zur nächsten Station zu gelangen.

  • Dauer: 2-3 Stunden
  • Preis: ab 59 Euro pro Person

Mountainbiken bei Nacht
Wir starten mit unseren Mountainbikes durch in die idyllische und verschneite Landschaft rund um das Heidenbergareal. Sauerstoff tanken, die Natur genießen und den Alltag hinter sich lassen. Das Highlight: Wir radeln in Dunkelheit und mit Stirnlampen am Helm.

  • Dauer: 2 Stunden
  • Preis: ab 49 Euro pro Person

Bogenschießen im Fackelschein
Wie einst „Robin Hood“ versuchen Sie – vor der winterlicher Kulisse unserer Tipiwelt, bei romantischem Fackelschein – den Pfeil ins Schwarze zu treffen. Dazu sind Kraft, Konzentration und Koordination in Einklang zu bringen.

  • Dauer: 1,5-2 Stunden
  • Preis: ab 35 Euro pro Person

Weitere Ideen: 

  • Schneeschuhwanderung
  • Hochseilgartenerlebnis bei Nacht

Hinweis: Die angegebenen Preise beziehen sich auf Basis-Berechnung von etwa 15 Personen.

Photo credits: uvex-sports.de & stilbezirk.de (Mountainbike-Bild)


Erfolgsgeschichten aus dem Bereich Teamtraining und Teamerlebnisse

Laufen im Winter

Training und Sport im Winter

Training im Winter

Rutschige und vereiste Wege, dunkle Abende, Minusgrade und Schnee lassen die Motivation zu sportlichen Aktivitäten im Winter sinken. Schaut man aber genauer hin, ergeben sich jedoch durch die ungewohnten Verhältnisse neue Trainingsreize, die Sie nutzen sollten.

1. Training bei Kälte

Das Training bei Minusgraden ist unproblematisch, solange es sich um moderates Grundlagen-Ausdauertraining handelt, der Sportler gesund ist und das Thermometer nicht unter minus 15 Grad fällt. Intensives Training in der Kälte ist dagegen weniger gut verträglich, da mit zunehmender Kälte der Reiz auf die Bronchien, Schleimhäute und Lungengefäße wächst.

2. Ausrüstung

Empfehlenswert ist ein Schal, der den Halsbereich wärmt. Überhaupt kommt es auf die richtige Sportkleidung an, da die meisten Sportler das Auskühlen gar nicht wahrnehmen. Bewährt haben sich atmungsaktive Materialien, die nach dem Zwiebelprinzip übereinander angezogen werden. Eine Mütze sollte auf keinen Fall fehlen, da ca. 60-80% der Körperwärme über den Kopf verloren gehen.

3. Vorbereitung

In den kühleren Monaten sollte besonders darauf geachtet werden, sich vor dem Training ausgiebig zu erwärmen und gleichmäßig zu trainieren. Das Dehnprogramm sollte im Warmen und nach einem Wechsel der feuchten Kleidung durchgeführt werden.

4. Das richtige Tempo finden

Versuchen Sie das Tempo an die Temperaturen anzupassen! Für die meisten ist das die größte Herausforderung, denn Studien zufolge trainiert fast die Hälfte der Sportler in einem zu hohen Pulsbereich. Dabei vertieft sich die Atmung und die kalte Luft strömt tief in die Lungen. Wer sich dauerhaft überanstrengt, der schwächt die Abwehrkräfte. Ausdauersport hat nur dann einen positiven Effekt auf das Immunsystem, wenn das Training aerob abläuft, das bedeutet, es steht genug Sauerstoff zur Energieumwandlung zur Verfügung. Grundvoraussetzung für eine Leistungssteigerung und gesunden Ausdauersport ist, seine Trainingsherzfrequenzbereiche zu kennen. Ein Fitnesscheck in Form eines Laktatstufentests kann hier helfen.

5. Sport bei Erkältung

Sollten sich Infekte anbahnen, ist Vorsicht geboten. Ein Kratzen im Hals und eine laufende Nase können erste Vorboten sein. Um die Schleimhäute nicht zusätzlich zu reizen, ist eine ruhigere Gangart geboten. Bei Fieber ist Sport ohnehin tabu! Wer das Sportverbot bei Erkältungen missachtet muss mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen rechnen.

6. Neue Trainingsreize im Winter

Besonders die eisigen und unebenen Bodenverhältnisse sorgen im Winter für aufregende Trainingseinheiten, da viele Laufsportler ebene Waldwege oder Asphaltstrecken gewohnt sind. Festgefrorene Spuren auf Waldwegen, Eisplatten in Kurven und Schnee sorgen für Unsicherheit. Besonders die ungewohnten Bodenverhältnisse beinhalten jedoch wertvolle Trainingseffekte für die Koordination des gesamten Bewegungsablaufs. Unebenheiten sorgen dafür, dass Bänder und Sehnen im Fußgelenk trainiert werden und der Schnee sorgt für zusätzliche Dämpfung. Auch hier gilt, Tempo drosseln, um Stürze zu vermeiden.

7. Stoffwechsel besonders aktiv

Gerade bei kalten Temperaturen ist der Stoffwechsel besonders aktiv. Der Energiestoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten kann so bei leichten Läufen stark angekurbelt werden.

In diesem Sinne:  Nichts wie raus an die frische Luft!


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