Messestand bei der Messe "Die 66"

Erfolgreiche Messe-Premiere

Messestand bei der Messe "Die 66"

Zum ersten Mal war das Hubert-Schwarz-Team mit einem eigenen Messestand auf einer großen Messe vertreten. Als Premiere-Messe war das Team von 19.05. – 21.05.2017 auf Deutschlands größter 50plus Messe „Die 66“ in München.

Hubert Schwarz hielt am ersten Messetag einen Vortrag auf der Hauptbühne, in dem er sein neues Projekt „Gipfel der goldenen Jahre“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte. Zahlreiche Interessierte lauschten den Worten und informierten sich im Anschluss am eigenen Messestand über das Projekt. Außerdem präsentierte das Hubert-Schwarz-Team die Traumziele für das Jahr 2017 und 2018 – unter anderem geht es 2018 gleich zweimal in das Königreich Bhutan.

Besondere Angebote für die Zielgruppe 60+.

Traumziele 2017/18

Besondere Angebote für die Zielgruppe 60+.Für 2017/18 haben wir uns wieder besondere Traumziele festgesetzt, zu denen wir Sie gerne einladen möchten. Folgen Sie uns z.B. zu unserer ersten Bhutan Reise im Frühjahr sowie Herbst 2018.

Alle Reiseziele haben wir für Sie in unserer neuen Broschüre zum Download zusammengefasst.

Überblick der Reiseziele

Zugspitze – Besteigung

  • 02.07. – 03.07.2017 (ausgebucht)
  • 10.09. – 11.09.2017

Kilimandscharo – Machame Route

  • 30.07. – 09.08.2017 (ausgebucht)
  • 30.08. – 08.09.2017
  • 29.01. – 08.02.2018
  • 29.07. – 08.08.2018

Kilimandscharo – Marangu Route

  • 09.08. – 24.08.2017
  • 08.08. – 23.08.2018

Peru – Trekking Inka Trail

  • 14.09. – 02.10.2017
  • 17.09. – 05.10.2018

Patagonien – Trekking und Kultur

  • 18.01. – 03.03.2018

Bhutan – Trekking und Kultur

  • 18.03. – 02.04.2018 (ausgebucht)
  • 17.09. – 02.10.2018

Elbrus (Details folgen!)

  • 14.06. – 23.06.2018
Interview mit Dr. Ralf Schneider

Interview: Keine Angst vor dem Fallen

Interview mit Dr. Ralf Schneider

Der „Beneflizz“-Radmarathon des Hubert-Schwarz-Zentrums wird 2017 begleitet von dem Motto „Next Generation“. Generationsübergreifend zu denken und zu handeln, dient aber nicht nur der guten Sache – es ist auch ein Gebot moderner und erfolgreicher Unternehmensführung. Einer, der sich als Spitzenmanager vorzüglich auf die Vernetzung von Alt und Jung versteht, ist Dr. Ralf Schneider, Group CIO der Allianz SE. Gemeinsam mit seinem Sohn Lucas (21) wird er beim „Beneflizz“ für den guten Zweck in die Pedale treten. Wir haben vorab schon einmal mit Dr. Schneider über das Thema „Next Generation“ gesprochen.

Dr. Ralf Schneider, worin sehen Sie das größte Potential der „Next Generation“?

Die vom Internet geprägte „Generation Y“ schafft es, viel länger und nachhaltiger neugierig zu sein. Auch wir Ältere waren neugierig als Jugendliche, aber das geht uns dann in der Schule, an der Uni oder spätestens im Beruf verloren. Die jungen Leute von heute gehen viel schneller neue Themen an. Sie sind ohne Scheu, wo meine Generation reserviert bleibt. Das merkt man im Job – und für Führungskräfte heißt das: Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Jungen Leuten muss man natürlich auch etwas bieten, sonst langweilen sie sich und bringen keine Leistung. Man muss ihre Aufmerksamkeit gewinnen – was scheinbar immer schwieriger wird. Oft werfen wir ja der Jugend vor, sie sei vor allem durch soziale Medien zu sehr abgelenkt. Das ist aber der falsche Blickwinkel. Vielmehr geht es darum, in der digital geprägten Welt den immer schärferen Wettbewerb um Aufmerksamkeit zu bestehen. Und die junge Generation versteht es, solche Aufmerksamkeit zu mobilisieren und dabei auch Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Davon können wir viel lernen, etwa wenn es darum geht, Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu motivieren oder Dienstleistungen und Produkte eines Unternehmens ins Bewusstsein von Kunden zu rücken.

Warum ist es so wichtig, dass Unternehmen generationsübergreifend denken?

Im Grunde ist es eine Überlebensstrategie, die die Fehler der über Zeit unbewusst erlernten Automatismen korrigiert. Wer den Führerschein macht, lernt quasi unbewusst, mit all den neuen Abläufen hinter dem Lenkrad und den äußeren Einflüssen umzugehen. Automatismen schleifen sich ein und man merkt gar nicht, dass man lernt. Wenn sich irgendwann später das Umfeld total verändert, wird das unbewusst Erlernte aber zum Stolperstein. Krasses Beispiel: Wäre da plötzlich ein Loch in der Straße, würden wir einfach hineinfahren – denn das Loch war ja vorher nicht da.

Wie wird man eine solche Haltung – im übertragenen Sinn – am besten los? Man unterhält sich mit jungen Menschen, die solche Probleme noch gar nicht haben! Siesind frei von den Automatismen, die nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zu Fehlern führen.

Junge Menschen haben natürlich auch Grenzen, aber die sind anders gesteckt als bei uns Älteren. Wenn es zum Beispiel im Designthinking darum geht, etwas Neues zu kreieren, dann erzeugt die Interaktion zwischen Generationen die größte Diversity im Denken und die besten Lösungen.

Ist die digitale Transformation die größte Mauer zwischen den sogenannten Digital Natives und den den vorherigen Generationen?

Wenn man es als Mauer begreift, dann gilt es, sie einzureißen und eine Brücke zu bauen, die als Zweibahnstraße funktioniert: Die Älteren geben ihre Erfahrung an die Jungen weiter und müssen gleichzeitig offen dafür sein, von einem Schüler, dem man etwas beibringen will, auch etwas zu lernen. Das ist eine Brücke.

Von der älteren Generation bzw. von gewachsenen Unternehmen kann man zum Beispiel lernen: Wie steckt man Schläge ein, ohne gleich umzufallen? Die Jungen hingegen haben im digitalen Zeitalter Antworten auf die Frage: Wie ist man auf Märkten, gegenüber Kunden schnell adaptiv? Um jegliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern, müssen wir auch künftig alte und neue Stärken miteinander kombinieren. Es ist wie beim „Rumble In The Jungle“, dem berühmten Boxkampf zwischen George Foreman und Muhammad Ali 1974 in Zaire: Ali tanzte wie ein Schmetterling, war agil und treffsicher. In den Seilen hängend, steckte er aber auch die schweren Schläge seines Gegners weg. Am Ende gewann Ali durch K.o.

Wie erleben Sie die nächste Generation mit Ihren Kindern?

Sie sind eine Inspirations- und Lernquelle für mich. Vor kurzem hat mir mein 14-jähriger Sohn gezeigt, wie man eine Drohne fliegt. Für ihn war das offenbar ein Klacks, aber ich als Untrainierter musste viel Energie reinstecken, um das Ding in derLuft zu halten. Wenn man sich genau anschaut, wie die Jungen an eine Problemstelle rangehen, dann stellt man fest: Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie probieren etwas aus, scheitern vielleicht, verbessern es und versuchen es erneut. In unserer sich schnell verändernden Welt lernt man nur übers Hinfallen. Und auch große Unternehmen müssen ihre Fehler akzeptieren, offen adressieren, um möglichst schnell und viel daraus zu lernen.

Warum sind Events wie Beneflizz heute wichtiger denn je?

Beim Beneflizz geht es ja beispielhaft auch darum, Leute aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dabei geht es nicht um ihr Wissen, sondern um ihr Können! Wissen kann man sich heute problemlos über Suchmaschinen aneignen. Um aber ein Event rund um 200 Räder und Teilnehmer perfekt zu organisieren, dafür muss man Könner zusammenbringen: Könner, die schnell und zuverlässig handeln; Könner, die nicht nur innerhalb einer Organisation vernetzt sind, sondern sich auch wie ein Subunternehmer problemlos integrieren. Das ist eine neue Spielwiese, und dafür sind junge Leute prädestiniert, weil sie das erforderliche Networking für die Beherrschung komplexer Szenarien fast schon blind beherrschen.

Und der Charity-Gedanke des Beneflizz ist für das Miteinander von Jung und Alt eine gute Übung. Wir chatten nicht bloß, sondern treten Seite an Seite kräftig in die Pedale, machen zusammen etwas Positives! Dabei denken die Älteren gewiss nicht an ihre Rente und die Jungen nicht an ihre Jobaussichten. Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

 

Hintergrund: Vita Dr. Ralf Schneider

Dr. Ralf Schneider über Next GenerationDr. Ralf Schneider ist seit 2010 Group CIO der Allianz SE. Davor war er IT Vorstand der Allianz Managed Operations & Services SE (2010 – 2016) und CIO der Allianz Deutschland (2006-2010). Nach seinem Studium der Mathematik und einer Promotion in Informatik fing er 1995 bei der Allianz an.

Seit über 18 Jahren hält er führende Positionen im IT Bereich inne und war stets der jüngste in seiner Position. Er war u.a. Abteilungsleiter des Fachbereichs Informationssysteme Vertrieb und Fachbereichsleiter des Fachbereichs e-Business und Projektcontrolling Deutschland. Zusätzlich ist er Mandatsträger mehrerer Cyber Security Organisationen wie dem Cyber Security Sharing & Analytics e.V., der Deutschen Cyber Sicherheitsorganisation und dem Digital Society Institute.


Hinweis: Dieses Interview ist ein Exklusiv-Interview von Dr. Ralf Schneider in Verbindung mit dem Charity-Event „Beneflizz“ und dem Motto „Next Generation“. Das Kopieren des Textes in ganzen Sätzen oder Teilpassagen ist nicht gestattet!


 

Faszination Race Across America

RAAM: Herausforderung im 8er-Team

Faszination Race Across America Als Team wollen sie beim härtesten Radmarathon der Welt teilnehmen. Das 5.000 Kilometer lange Rennen wird den reifen Vollblutsportlern alles abverlangen. Die Rennfahrer teilen sich entlang der exakt definierten Route ihre Schlafpausen selbst ein und versuchen, schnellstmöglich das Ziel an der Ostküste zu erreichen – bei einem Zeitlimit von 9 Tagen.

Dieser Rhythmus stellt höchste Anforderungen an Ausdauer, mentale Stärke, Renntaktik und Logistik. Die übergeordnete Herausforderung besteht natürlich darin, dass das Team innerhalb des vorgeschriebenen Zeitlimits von 9 Tagen das Ziel in Annapolis erreicht.

Blick hinter die Kulissen

8 Rennfahrer und ihre 10 Betreuer, wie sie alle nicht unterschiedlicher sein könnten, stellen sich den im Detail doch so vielen Herausforderungen. So unterschiedlich auch deshalb, weil das Team nicht nur aus zwei Damen und 6 Herren besteht, sondern auch, weil deren radsportliche Erfahrung von „Sehr wenig“ bis „Erfahrener RAAM-Finisher“ reicht. Die Altersspanne beginnt bei Katarina Hage mit 49 und endet bei Roland Fuchs mit 74 Jahren. Zusammen mit Jörg Ewald, Johann Lenz, Bernd Matthes, Hans Müller, Waltraud Nett und Olaf Rittgeroth, sind sie bereit, ihr Bestmögliches zu geben, damit das gemeinsame Ziel erreicht werden kann.

Schon seit vielen Monaten hat das erfahrene Team des Hubert-Schwarz-Zentrums die Teilnehmer intensiv auf das Vorhaben vorbereitet. Wie bei solchen Großereignissen üblich, steht vor jeder sportlichen Leistung zunächst die Organisation und Theorie. Flüge, Unterkunft und Hotelkoordination war Aufgabe der letzten Monate. Teamchef Klaus Käfer, mit fünf Teilnahmen als Betreuer oder Teamchef sowie einem RAAM-Sieg auf dem Rad, übernahm den Head bei der theoretischen Vorbereitung. Im Rahmen von zwei Teamtreffen sowie der umfassenden Begleitung aller Teilnehmer per Mail und Telefon wurden diese in Regelwerk, Verkehrsregeln und Abläufe rund ums Rennen ausführlich eingewiesen.

Das Team hinter dem TeamWeite des Race Across America

Mit einem Mix von erfahrenen und auch unerfahrenen Betreuern – teilweise Angehörige der Racer – wird er das Team auch in den USA von Oceanside nach Annapolis führen. Unterstützt wird er hierbei von RAAM-Urgestein Alois Stöcklin, dem ehemaligen Langstreckenweltmeister, Ralf Bär, Franz Dürr und Michael Schell, ebenfalls schon erfahrene RAAM-Betreuer. Ergänzt wird das Betreuerteam durch den Physiotherapeuten David Cornely, Silke Ewald, Adriana Matthes, Manuela Raab und Maxi Hupp, der auch als Fotograf fungieren wird.

 

Dank an unsere Sponsoren

 
Sponsor Heinz Ewald
Sponsor Hans Müller
Sponsor Nora Verlag
Sponsor Max Aicher
Sponsor Gebäude Schädel
W. Markmiller

Fahrer

Mit Klick auf das Bild wird jeder Fahrer vergrößert.


Crew

Mit Klick auf das Bild werden die Crew-Mitglieder vergrößert.

Duffle Bag im Hubert-Schwarz-Shop

Neu im Shop: Ortlieb-Duffle-Bag

Duffle Bag im Hubert-Schwarz-Shop„Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.“ Ein erster Schritt ist die perfekte Ausrüstung für Ihr Abenteuer und dafür haben wir etwas ganz Besonderes für Sie: Eine limitierte Auflage des Ortlieb-Duffle-Bags in der Sonderfarbe limone-schwarz mit einem Packmaß von 85 Litern.

Mit der Tasche sind Sie absolut flexibel: Durch die bequem gepolsterten Schultergurte ist die Tasche schnell zum praktischen Rucksack umfunktioniert. Zudem ist die Tasche robust, wasser- und staubdicht – Ideal für Abenteuer wie den Kilimandscharo!

Mehr Informationen sowie Vorbestellung/Kauf erhalten Sie im Hubert-Schwarz-Shop.