Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash in einer fantastischen Zeit: 17:48:10,66 Stunden benötigte die 28-Jährige insgesamt für die 369 Kilometer lange Strecke durch die Wüste Namibias. Dabei fand das Rennen unter nicht idealen Bedingungen statt: Der starke Gegenwind verlangte dem gesamten Fahrerfeld alles ab. „Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und ein so langes Rennen bin ich noch nie zuvor gefahren“, erzählt Rebecca im Zielinterview. „Ich bin einfach los gefahren und das hat funktioniert“, strahlt die glückliche Gewinnerin.

Neben Rebecca Robisch ging ein 4rer Damen-Team (Elfriede Schuhbauer, Britta Diehl, Katharina Hage und Laura Schwarz) an den Start, das am Ende mit einer Zeit von 21:03:19,98 einen starken zweiten Platz erreichte. Hubert Schwarz startete mit Dr. Janusz Piatkowski im 2er-Team und belegte am Ende mit 20:47:20,74 Stunden den Rang 30.

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Eindrücke 2017

Auf das Team kommt es an

Interview: „Auf das Team kommt es an!“

Auf das Team kommt es an

Hubert Schwarz hat sich den Fragen von Journalist Jörg Wurdak gestellt. Im Gespräche ging es über Teamarbeit und Personalentwicklung.

F: Sie unterstreichen immer wieder die Wichtigkeit von Teamarbeit. Welche Funktion hat ein Team beim Radfahren und in Unternehmen?

Auch wenn ich alleine auf dem Rad sitze und jeden Kilometer auch selbst fahren muss, habe ich ohne mein Team keine Chance. Das Team unterstützt mich nicht nur logistisch, materiell und organisiert Verpflegung, es hat vor allem einen starken Einfluss auf meine Leistung. Ein gutes Team stärkt den Einzelnen!

Ähnlich ist es in Unternehmen. Sind es Menschen, die dich blockieren oder sind es Menschen, die dich in deinem Tun fördern und unterstützen. In Unternehmen bzw. für Führungskräfte ist es von großer Wichtigkeit, die richtigen Teams zusammen zu stellen bzw. deren Teamfähigkeit zu fördern.

F: Wie verhalten sich Führungskräfte ihrem Team gegenüber?

Sie sollten als Vorbild agieren, inspirieren und sich immer wieder selbst reflektieren. Führungskräfte sollen sich ganz auf Menschen und ihre Fähigkeiten konzentrieren, weniger auf Strukturen und Prozesse. Der Chef fungiert als erster unter Gleichen, mit dem klaren Auftrag, aus den Fähigkeiten von Menschen das Beste zu machen. Es geht heutzutage um Sinnvermittlung und echtes Interesse am ganzen Menschen, nicht nur am Mitarbeiter.

F: Wie kann eine Führungskraft konkret die Teamfähigkeit fördern?

Führungskräfte müssen eine tragfähige Teamkultur zusammen mit den Mitarbeitern entwickeln. Menschen in Systemen haben unterschiedliche Ziele, Wertvorstellungen und verschiedene Kompetenzen. Führungskräfte müssen verstehen, was Mitarbeiter, denken, fühlen und tun. Sie müssen individuell führen. Gerade diese Individualität und Vielfalt sind entscheidende Stärken von Teams. Diese Unterschiedlichkeit darf von Führungskräften nicht als Bedrohung wahrgenommen werden.

F: Wie können kleine und mittelständische Betriebe dies auch mit einem eintägigen Training erreichen?

Aktivierende Teamübungen und ein anderer Blickwinkel jenseits des Firmenalltags helfen, häufig eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen und Menschen zu „bewegen“. Oft jedoch werden Maßnahmen nach dem Motto: „Wir müssen da mal was machen…“, geplant und auch so angefragt. Meist lautet die Frage hinterher: Was brachte das Ganze nun? Umgekehrt muss die Frage lauten: Wie unterstützen die Betriebe den Transfer des Trainings im Firmenalltag? Wie konkret sind die Zielsetzungen und Erwartungen? Der Transfer des Trainings in das Unternehmen muss sinnvoll gestaltet werden.

F: Was können mittelständische Unternehmen von großen Betrieben lernen?

Personalentwicklungsmaßnahmen dürfen nicht mit der Gießkanne und mit dem Prinzip Hoffnung eingesetzt werden. Sie müssen langfristig, im Rahmen einer Personalentwicklungsstrategie verankert sein. Hier können mittelständische Unternehmen sicher von großen Betrieben lernen.

Berlin Marathon Startplätze sichern

44. Berlin Marathon – Startplätze sichern!

Berlin Marathon Startplätze sichern

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Logwin nimmt Berlin Marathon in's Visier

„Fit für den Marathon“ – Logwin nimmt Berlin in’s Visier

Logwin nimmt Berlin Marathon in's Visier

Die Logwin AG plant im September 2017 am Berlin-Marathon teilzunehmen. Die Kick-Off-Veranstaltung für das Projekt „Berlin-Marathon“ startete mit einem Gesundheitstag in der Zentrale in Aschaffenburg.

Bei der Kick-Off Veranstaltung wurden folgende Inhalte thematisiert:

  • Blutanalyse & Auswertung der Blutwerte
  • Vortrag: „Fit für den Marathon“
  • Fitness-Check & Auswertung des Fitness-Checks
  • Vortrag: „Du bist, was Du isst“
  • Umsetzung: „Laufen nach Puls“

Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung betreuen unsere Sportwissenschaftler in einem Coaching-Programm die Teilnehmer und bereiten diese nach und nach auf den Marathon vor. Im Frühjahr 2017 steht ein weiteres Gesundheitsseminar zur Evaluierung der Ergebnisse an.

Logwin – Pressebericht

Bewegung in Nepal

Bewegung in Nepal – Renate Schwarz zu Besuch

Bewegung in Nepal

Im Rahmen des Everest Base Camp Treks im April 2016 besuchte Renate Schwarz zusammen mit den Reise-Teilnehmern das Erdbeben-Dorf Khumjung.

Dank Ihrer Spendengelder konnte der Wiederaufbau von insgesamt 11 zerstörten Sherpa-Häusern nach dem verheerenden Erdbeben im April 2015 ermöglicht werden. Mit den finanziellen Mitteln der Hubert & Renate Schwarz Stiftung war es den Familien möglich, Baumaterialien zu beschaffen, um vor allem den Kindern auf 3.800 Metern Höhe rechtzeitig vor dem Winter wieder ein Dach über dem Kopf zu geben. Als Dankeschön für die erhaltenen Spenden fand bei dem Besuch von Renate Schwarz eine bewegende Zeremonie statt.

Schulneubau

Nach wie vor sind die Schäden des Erdbebens überall im Land zu sehen, viele Schulen sind nicht mehr nutzbar. Meist werden die Kinder in Hilfsbaracken unterrichtet. Wir planen in Nepal eine Schule zu bauen. Leider mussten wir feststellen, dass das nicht so einfach ist: Unser angedachtes Bauvorhaben in Mani Dobhan konnten wir nicht   –   wie gewünscht – umsetzen. Seitdem arbeiten wir aber fleißig an Alternativen, um den Kindern in Nepal mit einer erdbebensicheren Schule schnellstmöglich helfen zu können.

Laptops gesucht!

Alte Laptops für den guten Zweck gesucht!

Laptops gesucht!

Liebe Unterstützer der Hubert & Renate Schwarz Stiftung,

im Juli 2015 war der erste Meilenstein erreicht: das Massai College in der Nähe von Arusha startete den Schulbetrieb. 17 Schüler pauken seitdem in einer dreijährigen Ausbildung für die Zulassung zur Universität. Damit die Jugendlichen den ersten Schritt in eine erfolgreiche Zukunft schaffen und gut vorbereitet auf die Universität gehen können, suchen wir aktuell gebrauchte Laptops. Da diese technischen Geräte in Afrika noch rar und vor allem sehr teuer sind, vertrauen wir auf Ihre Unterstützung.

Sollten Sie einen gebrauchten Laptop besitzen, den Sie für einen guten Zweck entbehren können und der funktionsfähig ist, melden Sie sich bitte bei uns unter der 09122 / 93 07 40. Mit Ihrer Hilfe ermöglichen Sie, dass die Kinder ein Recht auf eine ordentliche schulische Ausbildung erhalten! Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt gehen!

Viele Grüße
Hubert Schwarz

P.S. Die Festplatte Ihres Laptops werden wir vor der Weitergabe nach Afrika natürlich entsprechend formatieren, so dass keine persönlichen Daten von Ihnen weitergegeben werden!