Faszination Race Across America

Race Across America 2018

Faszination Race Across AmericaDie Faszination geht weiter. Wieder einmal, in diesem Jahr mit zwei 4er-Team, werden wir beim RACE ACROSS AMERICA (RAAM) am Start stehen. Man sagt, RAAM sei das härteste Radrennen der Welt. Was sicherlich in erster Linie auf die Solostarter zutrifft, die sich der fast 5.000 Kilometer langen Herausforderung stellen, bleibt auch für die Teams, die mit zwei, vier oder acht Racern im Team teilnehmen eine Strapaze mit vielen Höhen und Tiefen. Auf jeden Fall bleiben unvergessliche Erinnerungen an ein gemeinsam erlebtes Abenteuer.

Egal, ob als Solofahrer oder in einem Team, in jedem Fall ist eine erfolgreiche Teilnahme nur mit Hilfe eines engagierten und guten vorbereiteten Betreuerteams möglich.

Unzählbare Steigungen

In weniger als 9 Tagen, dem Zeitlimit für alle Teams, werden die Mannschaften den nordamerikanischen Kontinent einmal komplett von West nach Ost durchqueren. Der Start erfolgt im an der Westküste zwischen Los Angeles und San Diego gelegenen Küstenort Oceanside. Weiter geht es durch die Mojavewüste, wo mit minus 57 Metern auch der tiefste Punkt der Rennstrecke durchquert wird. Vorbei am Grand Canyon führt der Weg durch das Monument Valley weiter in Richtung Rocky Mountains. Diese werden mit drei Pässen Wolf Creek Summit (3.309 Metern), La Veta Pass (2.869 Metern) und Cuchara Pass (3.029 Metern) überquert, bevor es durch die unendlichen Weiten von Kansas, Missouri und Illinois geht. Nördlich von St. Louis wird der Mississippi überquert und Ziel auf die Appalachen genommen. Dieses Mittelgebirge mit unzählbaren Steigungen im Bereich von 10-15% werden den Racern nochmals alles abverlangen, bevor es dann, südlich an Washington vorbei, in Richtung Ziel geht. Annapolis City Dock heißt das Ziel, ein kleiner Touristenspot direkt am Wasser des Atlantiks.

Zwei Teams am StartWeite des Race Across America

Damit das Zeitlimit unterboten werden kann, wird nonstop, Tag und Nacht gefahren. Mindestens einer der Racer befindet sich immer auf der Strecke. Unter der Leitung des erfahrenen Teamchefs Klaus Käfer wird das Hubert-Schwarz-Zentrum in diesem Jahr das 4er-Team „CYCLE4ulmskleinespatzen.de“ in der Altersklasse Ü50 und das 4er-Team „EQUIPE HUBERT SCHWARZ – ALTER HAT KLASSE“ in der Altersklasse Ü70 an den Start bringen.

 

 


Dank an unsere Sponsoren

 
Sponsor Nora Verlag
Starplatz & Übernachtung Berlin Marathon für 199 Euro

Special: Berlin Marathon Kurzprogramm

Starplatz & Übernachtung Berlin Marathon für 199 Euro

Neben unserem Standard Berlin Marathon Paket bieten wir nun auch ein Kurzprogram an. Das beinhaltet einen garantierten Starplatz am 16.09.2018 inkl. einer Übernachtung im Hotel Ibis Budget (Berlin-Hoppegarten) für 199,- Euro pro Person. Begleitperson (ohne Starplatz) ist für 59,- Euro im Doppelzimmer (ohne Frühstück) zubuchbar.

Ablauf Berlin Marathon

Samstag II 15.09.2018

Eigene Anreise nach Berlin (unsere Empfehlung: Anreise am Vormittag). Möglichkeit, die Messe Berlin VITAL zu besuchen (dort Abholung der Startunterlagen). Am Abend empfehlen wir eine Besichtigung des Starterbereichs an der Straße des 17. Juni.

Sonntag II 16.09.2018

Der Startschuss fällt voraussichtlich um 09.00 Uhr. Am Abend große Finisher Party (im Preis inbegriffen; Begleitpersonen gegen Aufpreis). Im Anschluss eigenständige Abreise.

Leistungen

  • Garantierter Startplatz beim 45. BMW Berlin Marathon
  • Kompletter Anmeldeservice zum Berlin Marathon durch das Hubert-Schwarz-Zentrum
  • 1 x Hotelübernachtung vom 15.09. – 16.09.2018 im Ibis Budget Berlin-Hoppegarten (Frühstück vor Ort zubuchbar)
  • Zusatznächte & Einzelzimmer auf Anfrage möglich

Zusatzleistungen

  • Chip-Miete: 6,- EUR (mit Kaufoption bzw. bei Nichtrückgabe am Veranstaltungstag: 25,- EUR)„
  • adidas Event Shirt (Climacool) und/oder adidas FinisherShirt (Funktion): jeweils 30,- EUR
  • Medaillengravur: 9,- EUR
Wüste Desert Dash

Desert Dash 2017 im Video


Insgesamt stellten sich 1.000 Teilnehmer der Herausforderung und gingen bei der 13. Auflage des Desert Dash, einzeln, in zweier oder in vierer Teams, an den Start. Unter den Solostartern war zum zweiten Mal Rebecca Robisch, die den Kampf mit dem Staub auf den geschotterten Pisten Namibias aufnahm. Wie schon im Vorjahr rollte die Rotherin als Siegerin über die Ziellinie. Diesmal in einer Zeit von 16 Stunden 9 Minuten und 14 Sekunden, womit sie ihr Vorjahresergebnis um 1 Stunde 40 unterboten hat und in der Gesamtwertung auf Platz Fünf steht. Dies war neuer Streckenrekord der Damen.

Bei unseren Startern lief nicht alles reibungslos. So löste sich bei Bernd Matthes am ersten Anstieg ein Teil der Schaltung, woraufhin er bis zum Checkpoint 1 nur mit 3 Gängen bewältigen musste. Thomas Werthmann stürzte in der Dunkelheit bei einer steilen Abfahrt. Mit Prellungen und Schürfwunden kam er glimpflich davon. Durch die vielen Dornen auf der Strecke handelte sich Florian Lechner 3 Platten ein. Mangels Reserveschlauch musste er mehrere Kilometer mit dem Rad joggen, bis er Hilfe in Form eines neuen Schlauches bekam.

Results

SOLO WOMEN
Rebecca Robisch Time 16:09:14 Pos 1

SOLO MEN
Olaf Trenner Time 18:17:08 Pos 21
Florian Lechner Time 18:24:38 Pos 24 2

MEN TEAM
Bernd Matthes / Björn Bürger Time 19:45:23 Pos 39
Thomas Stadler / Malte Hartwieg Time 20:14:11 Pos 42

4 MEN TEAM
Prof. Dr. Roland Fuchs Georg Kamphans Rubin Herwig Thomas Werthmann Time 21:33:45 Pos 69

2 MIX TEAM
Tanja Lechner / Thomas Lechner Time 22:26:47 Pos 16

Desert Dash 2018

Reiseverlauf und alle Informationen zum Desert Dash finden Sie hier:


Kamera:
Thomas Stadler, Adriana Matthes, Simon Hölzel, Klaus Käfer

Drohnenvideo:
Andrei Tirtirau, Hashtag Media Namibia

Schnitt:
Thomas Kistner

Start des Teams in Windhoerk

Titel verteidigt! Tolle Leistungen beim Desert Dash!

Start des Teams in Windhoerk

Rebecca Robisch siegtUnsere Starter haben alle das diesjährige Desert Dash „gefinished“ und das mit großartigen Leistungen! Rebecca Robisch ging als Titelverteidigerin bei den Frauen an den Start und übertrumpfte die Leistung aus dem Vorjahr: Mit 16:09:14 Stunden war sie schneller als im Jahr 2016 und holte sich erneut den Sieg bei den Frauen mit über zwei Stunden Vorsprung. Auch unsere Solo-Starter und Teams lieferten tolle Ergebnisse (vgl. Liste) und am wichtigsten: Alle Starter haben ohne Verletzungen durch Stürze die Ziellinie in Swakopmund erreicht.

Desert Dash 2017 – Ergebnisse unserer Starter

Solo:

  • Rebecca Robisch (Women 19-29): 16:09:14 Stunden (1. Platz)
  • Charlie Leidl (Men 40-49): 16:10:08 (6. Platz)
  • Olaf Trenner (Men 50-59): 18:17:08 (21. Platz)
  • Lechner Florian (Solo Men 30-39): 18:24:38 (24. Platz)

2er-Team:

  • Bjoern Bürger/Bernd Matthes: 19:45:23 (39. Platz)
  • Thomas Stadler/Malte Hartwieg: 20:14:11 (42. Platz)
  • Lechner Tanja/Lechner Thomas (Mix Team): 22:26:47 (16. Platz)

4er-Team:

  • Roland Fuchs/Georg Kampghans/Thomas Werthmann/Herwig Rubin: 21:33:45 (69. Platz)

Desert Dash Medaille

2er Team beim Desert Dash

Wüste Desert Dash

Unser Team beim Desert Dash 2017

Steile Abfahrten beim Desert Dash

Das Desert Dash ist ein Nonstopp-Rennen in Namibia. Es führt von der Hauptstadt Windhoek über das Khomas-Hochland durch die Namib-Wüste in die Küstenstadt Swakopmund. Renndistanz beträgt 369 Kilometer und am Freitag, 08.12.2017 fällt der diesjährige Startschuss mit unseren Teilnehmern.

Strecke

Das Rennen findet auf befestigten und unbefestigten öffentlichen Straßen statt. Die ersten ca. 10 Kilometer sind asphaltiert. Bis auf sehr wenige Kilometer durch den Zielort Swakopmund besteht der Rest aus breiten Schotterpisten. Technisch sicherlich nicht sehr anspruchsvoll kann einem aber das „Waschbrettprofil“ den letzten Nerv rauben.

Start

Erfolgt als Massenstart am Freitag, dem 08.12.17 um 15:00 Uhr aus der Tiefgarage eines großen Einkaufszentrums heraus.

Hubert-Schwarz-Team

Wir gehen mit insgesamt 13 Rennfahrern, 9 Betreuern und 5 Fahrzeugen ins Rennen:

  • 1x 4er-Team (Prof. Dr. Roland Fuchs / Georg Kamphans / Rubin Herwig /Thomas Werthmann)
  • 3x 2er-Team (Bernd Matthes / Björn Bürger) – (Tanja Lechner / Thomas Lechner) – (Thomas Stadler / Malte Hartwieg)
  • 3x Solofahrer (Florian Lechner / Rebecca Robisch / Olaf Trenner)

Rebecca Robisch geht dabei als Titelverteidigerin an den Start.

Live aus Windhoek

Live vom Desert Dash 201807.12.2017 – Sicher in Namibia gelandet
Unsere Fahrer, die gesamte Crew und Begleiter sind sicher in Namibia gelandet! Bei 35 Grad ging es auf die Einradlstrecke auf den Kupferbergpass auf über 2.000 Meter Höhe. Die 20 Kilometer der Gesamtstrecke war dabei sehr anstrengend und forderte gleich alle Teilnehmer heraus. Morgen folgt der ersehnte Startschuss!

 


06.12.2017 – Alles bereits für das Team
Crew-Chef Klaus Käfer ist mit Frau und zwei Startern bereits seit dem 03.12.2017 in Namibia und hat bereits alle organisatorischen Tätigkeiten für das Rennen erledigt. Das Betreuungsfahrzeug steht bereit und die Strecke wurde auch schon inspiziert. Somit ist alles bereit für den großen Start am Freitag!

 

Messestand bei der Messe "Die 66"

Erfolgreiche Messe-Premiere

Messestand bei der Messe "Die 66"

Zum ersten Mal war das Hubert-Schwarz-Team mit einem eigenen Messestand auf einer großen Messe vertreten. Als Premiere-Messe war das Team von 19.05. – 21.05.2017 auf Deutschlands größter 50plus Messe „Die 66“ in München.

Hubert Schwarz hielt am ersten Messetag einen Vortrag auf der Hauptbühne, in dem er sein neues Projekt „Gipfel der goldenen Jahre“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte. Zahlreiche Interessierte lauschten den Worten und informierten sich im Anschluss am eigenen Messestand über das Projekt. Außerdem präsentierte das Hubert-Schwarz-Team die Traumziele für das Jahr 2017 und 2018 – unter anderem geht es 2018 gleich zweimal in das Königreich Bhutan.

Besondere Angebote für die Zielgruppe 60+.

Traumziele 2017/18

Besondere Angebote für die Zielgruppe 60+.Für 2017/18 haben wir uns wieder besondere Traumziele festgesetzt, zu denen wir Sie gerne einladen möchten. Folgen Sie uns z.B. zu unserer ersten Bhutan Reise im Frühjahr sowie Herbst 2018.

Alle Reiseziele haben wir für Sie in unserer neuen Broschüre zum Download zusammengefasst.

Überblick der Reiseziele

Zugspitze – Besteigung

  • 02.07. – 03.07.2017 (ausgebucht)
  • 10.09. – 11.09.2017

Kilimandscharo – Machame Route

  • 30.07. – 09.08.2017 (ausgebucht)
  • 30.08. – 08.09.2017
  • 29.01. – 08.02.2018
  • 29.07. – 08.08.2018

Kilimandscharo – Marangu Route

  • 09.08. – 24.08.2017
  • 08.08. – 23.08.2018

Peru – Trekking Inka Trail

  • 14.09. – 02.10.2017
  • 17.09. – 05.10.2018

Patagonien – Trekking und Kultur

  • 18.01. – 03.03.2018

Bhutan – Trekking und Kultur

  • 18.03. – 02.04.2018 (ausgebucht)
  • 17.09. – 02.10.2018

Elbrus (Details folgen!)

  • 14.06. – 23.06.2018
Faszination Race Across America

RAAM: Herausforderung im 8er-Team

Faszination Race Across America Als Team wollen sie beim härtesten Radmarathon der Welt teilnehmen. Das 5.000 Kilometer lange Rennen wird den reifen Vollblutsportlern alles abverlangen. Die Rennfahrer teilen sich entlang der exakt definierten Route ihre Schlafpausen selbst ein und versuchen, schnellstmöglich das Ziel an der Ostküste zu erreichen – bei einem Zeitlimit von 9 Tagen.

Dieser Rhythmus stellt höchste Anforderungen an Ausdauer, mentale Stärke, Renntaktik und Logistik. Die übergeordnete Herausforderung besteht natürlich darin, dass das Team innerhalb des vorgeschriebenen Zeitlimits von 9 Tagen das Ziel in Annapolis erreicht.

Blick hinter die Kulissen

8 Rennfahrer und ihre 10 Betreuer, wie sie alle nicht unterschiedlicher sein könnten, stellen sich den im Detail doch so vielen Herausforderungen. So unterschiedlich auch deshalb, weil das Team nicht nur aus zwei Damen und 6 Herren besteht, sondern auch, weil deren radsportliche Erfahrung von „Sehr wenig“ bis „Erfahrener RAAM-Finisher“ reicht. Die Altersspanne beginnt bei Katarina Hage mit 49 und endet bei Roland Fuchs mit 74 Jahren. Zusammen mit Jörg Ewald, Johann Lenz, Bernd Matthes, Hans Müller, Waltraud Nett und Olaf Rittgeroth, sind sie bereit, ihr Bestmögliches zu geben, damit das gemeinsame Ziel erreicht werden kann.

Schon seit vielen Monaten hat das erfahrene Team des Hubert-Schwarz-Zentrums die Teilnehmer intensiv auf das Vorhaben vorbereitet. Wie bei solchen Großereignissen üblich, steht vor jeder sportlichen Leistung zunächst die Organisation und Theorie. Flüge, Unterkunft und Hotelkoordination war Aufgabe der letzten Monate. Teamchef Klaus Käfer, mit fünf Teilnahmen als Betreuer oder Teamchef sowie einem RAAM-Sieg auf dem Rad, übernahm den Head bei der theoretischen Vorbereitung. Im Rahmen von zwei Teamtreffen sowie der umfassenden Begleitung aller Teilnehmer per Mail und Telefon wurden diese in Regelwerk, Verkehrsregeln und Abläufe rund ums Rennen ausführlich eingewiesen.

Das Team hinter dem TeamWeite des Race Across America

Mit einem Mix von erfahrenen und auch unerfahrenen Betreuern – teilweise Angehörige der Racer – wird er das Team auch in den USA von Oceanside nach Annapolis führen. Unterstützt wird er hierbei von RAAM-Urgestein Alois Stöcklin, dem ehemaligen Langstreckenweltmeister, Ralf Bär, Franz Dürr und Michael Schell, ebenfalls schon erfahrene RAAM-Betreuer. Ergänzt wird das Betreuerteam durch den Physiotherapeuten David Cornely, Silke Ewald, Adriana Matthes, Manuela Raab und Maxi Hupp, der auch als Fotograf fungieren wird.

 

Dank an unsere Sponsoren

 
Sponsor Heinz Ewald
Sponsor Hans Müller
Sponsor Nora Verlag
Sponsor Max Aicher
Sponsor Gebäude Schädel
W. Markmiller

Fahrer

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Crew

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Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

Familie Wetzstein auf dem Kilimandscharo

„Das Abenteuer ihres Lebens – mit der ganzen Familie auf den höchsten Berg Afrikas“. Die Familie Wetzstein bestieg zwischen den Jahren den Kilimandscharo und die gesamte Familie erreichte erfolgreich den Gipfel. Gratulation zu dieser großartigen Leistung!

Folgendes Schreiben der Familie Wetzstein erreichte uns:

Hallo liebes Hubert-Schwarz-Team,

erstmal möchte ich ihnen sagen, dass die gesamte Reise für uns ein totaler Erfolg war und wir würden es sofort wieder machen! Dafür Danke an das gesamte Hubert-Schwarz-Team!

Noch immer ist unsere Freude spürbar und wir sprechen beinahe täglich mit großem Stolz über die Besteigung, die Erfahrungen, Gefühle, etc… Das gemeinsame Erlebnis trägt uns und die Erfahrung lässt uns von gemeinsamen Unternehmungen dieser Art in der Zukunft träumen.

Die Idee kam von meiner Frau, auch die Organisation und die Fäden liefen bei Ihr zusammen. Nachdem unsere Kinder innerhalb nach (geschätzten) 5 Sekunden der Reise zugestimmt haben, war die Entscheidung gefallen – wir machen das!

Da Claudia und ich am Kili-Info-Tag bereits teilgenommen hatten, war es eine logische Konsequenz, den Kindern diese Veranstaltung zu Weihnachten 2015 zu schenken. Was die Vorfreude und Spannung bereits etwas erhöhte,  da Sie mit den Worten ‚klar wir schaffen das‘ vom Info Tag zurückkehrten… 

Schon die Ausrüstungszusammenstellung – die Abstimmung was uns an Ausrüstung fehlt – hat uns im Vorfeld immer wieder über den Kilimandscharo und die Reise diskutieren lassen. Dadurch wurde die Spannung und die Erwartung auf unser ‚Familien Abenteuer‘ ständig erhöht!

Die erfolgreiche Gipfelbesteigung wird uns sicherlich als ein bleibendes, großartiges und sensationelles Erlebnis in Erinnerung bleiben. Die Leistung jeden einzelnen von uns war einfach sagenhaft! Und somit hat sich jeder in seiner Rolle wieder gefunden: Wir als Eltern sind stolz auf die Kinder, wurden überrascht von der Ausdauer die Steffen als Raucher an den Tag legte, vom Durchhaltewillen von Selina und der Gleichmäßigkeit von Johannes. Wir denken auch, dass unsere Kinder von unserer Beharrlichkeit überrascht waren. Dazu kommt noch das wirklich einzigartige Erlebnis, mit dem Team diese Besteigung zu meistern.

Wir starteten am 24. Dezember, sprich an Heiligabend waren wir den ersten Abend/Nacht im Zelt. Dazu hatte ich einen kleinen Christbaum aus Holz mit Kerze im Rucksack und wir konnten Weihnachtslieder nach dem Abendessen singen. War wohl kitschig, aber es war ein wichtiger Teil unseres Familien Abenteuers. Auch die Erfahrung, dass es bis zum Gipfel für keinen ein Zurück gibt, wurde zu einer besonderen Erkenntnis.

Letztendlich konnten wir folgende Erfahrung gewinnen: Diese Herausforderung, das Erlebnis etwas Großes im Team und mit der Familie zu erreichen, ist etwas ganz besonderes und wird sich nachhaltig auf uns alle auswirken. In diesem Moment stellt sich das Zusammengehörigkeitsgefühl noch viel stärker heraus und man ist sich in dem ganzen Gefühlswirrwarr sehr nahe.

Die erbrachte Leistung und die Gefühle, die daraus entstehen werden mit der eigene Familie noch viel extremer empfunden und verstärkt und wir können diese Reise ganz besonders empfehlen.

Wir sind sehr, sehr stolz auf uns, dass wir den Kilimandscharo erfolgreich bestiegen haben!

Liebe Grüße
Claudia und Hans Wetzstein

 

Impressionen einer Familien-Tour:

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash

Rebecca Robisch gewinnt das Desert Dash in einer fantastischen Zeit: 17:48:10,66 Stunden benötigte die 28-Jährige insgesamt für die 369 Kilometer lange Strecke durch die Wüste Namibias. Dabei fand das Rennen unter nicht idealen Bedingungen statt: Der starke Gegenwind verlangte dem gesamten Fahrerfeld alles ab. „Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und ein so langes Rennen bin ich noch nie zuvor gefahren“, erzählt Rebecca im Zielinterview. „Ich bin einfach los gefahren und das hat funktioniert“, strahlt die glückliche Gewinnerin.

Neben Rebecca Robisch ging ein 4rer Damen-Team (Elfriede Schuhbauer, Britta Diehl, Katharina Hage und Laura Schwarz) an den Start, das am Ende mit einer Zeit von 21:03:19,98 einen starken zweiten Platz erreichte. Hubert Schwarz startete mit Dr. Janusz Piatkowski im 2er-Team und belegte am Ende mit 20:47:20,74 Stunden den Rang 30.

Video

Eindrücke 2017