„Gipfel-Treffen“ mit Jan Ullrich und Mario Kummer

Seit vielen Jahren arbeiten wir mit Erich Schuster, dem Vorstand der DEFACTO X stiftung, zusammen. Im September lädt er zum 14. „Gipfel-Treffen“ am 04.09. – 06.09.2017 ein. Der Ertrag der Veranstaltung fließt in das soziale Förderprojekt „Schüler-Power“, das 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde.

Gäste beim 14. „Gipfel-Treffen“ sind unter anderem Tour de France Sieger Jan Ullrich und Olympiasieger Mario Kummer. Im folgenden die Einladung von Erich Schuster:

Ich lade Sie ganz herzlich zum 14. Gipfel-Treffen, zu einem außergewöhnlichen, sportlichen und interessanten drei Tages-Trainings-Seminar ein. Als besondere Persönlichkeiten für diese Veranstaltung im „Berghaus Spitzingsee“ konnte ich die Radsportexperten Jan Ullrich und Mario Kummer gewinnen. Aufgrund ihrer Erfolge, Lebenswege und Erfahrungen werden sie über das Thema „Rad“ referieren. Sie erfahren alles zu den Themen „Radsport und Wirtschaft“, „Radsport für Entscheider“ und „Radtechnik und Radtraining“.

Erleben Sie zwei Spitzensportler hautnah! Sie können mit Jan Ullrich und Mario Kummer zusammen radeln, plaudern, fachsimpeln und hinter die Kulissen des Radsports blicken. Diese exklusive Veranstaltung ist auf ca. 20 Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer begrenzt, um jedem die Möglichkeit zu geben, in Form einer persönlichen Trainingsrunde und speziellen Vorträgen, diese beiden Persönlichkeiten zu erleben.

Das „Berghaus Spitzingsee“ liegt mitten in der Natur auf 1200 Metern Höhe –genau die richtige Atmosphäre, um gemeinsam zu diskutieren und sich auszutauschen. Das beiliegende Programm und die Vita dieser außergewöhnlichen, ehemaligen Radprofis geben Ihnen einen ersten Einblick in die drei wertvollen Tage. Jan Ullrich und Mario Kummer sind Teammitglieder der Athleten- und Experten Agentur von Andrea Kummer. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie im schönen Oberbayern zum 14. Gipfel-Treffen begrüßen darf.

Herzliche Grüße
Erich Schuster

Programm-Download

Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es in der Einladung/Broschüre.

Vote for Wolfgang Renner!

Beispiel einer Registrierung

Unser jahrelanger Partner und Freund Wolfgang Renner wurde in den USA für die Mountain Bike Hall of Fame nominiert. Wir wollen ihn für seine großartigen Leistungen gerne mit Euch zusammen unterstützen! Und das geht ganz einfach: Ihr schließt eine Mitgliedschaft ab, votet für Wolfgang Renner und schickt uns die Bestätigung! Die Kosten der Mitgliedschaft in Höhe von 30 US Dollar („MBHOF-Voting) übernehmen wir!

(Für eine unbürokratische und schnelle Rücküberweisung der Kosten bitte E-Mail mit Kontodaten und Registrierungsbestätigung an christina.harmansa@hubert-schwarz.com)

Lasst uns zusammenhelfen und Wolfgang Renner in die Hall of Fame aufsteigen!

Wichtig:

Bei Interesse bitte im Auswahlmenü das „MBHOF-Voting (1-YEAR) 30.00 Dollar“ abschließen. Es handelt sich um eine einmalige Mitgliedschaft – rein auf das Voting bezogen. Kein Abo, keine automatische Verlängerung!

1.200 Quadratemeter großer Teamwald

Neuer Teamwald: 10 Stationen auf 1.200 m²

Die zehn verschiedenen Stationen im neuen und insgesamt 1.200 Quadratmeter großen Teamwald sind Nagelprobe für effiziente Abstimmungsprozesse, Selbstorganisation, soziale Kompetenz und wahrhaftige Kommunikation. Die ideale Infrastruktur macht Veranstaltungen künftig noch flexibler und innovativer, denn das neue Areal liegt nur drei Gehminuten vom Hubert-Schwarz-Zentrum entfernt. So können Sie unsere Seminarräume nach dem Theorie-Input verlassen und das Erlernte auch schnell in der Praxis erlebbar machen.
1.200 Quadratemeter großer Teamwald

Multifunktional nutzbar

Der Teamwald ist darüber hinaus auch für andere Veranstaltungen zugänglich: Ob Tagungen mit Rahmenprogramm oder Gesundheitsseminar – mit dem Teamwald bereichern Sie jedes Seminar.

Umweltschonendes Konzept

Der gesamte Teamwald basiert auf einem eigens entwickelten Konzept. Die Waldbodenfläche wurde mit Holzhackschnitzeln begradigt und bietet vor allem bei den einzelnen Stationen einen natürlich weichen Untergrund. Die Bänke aus massivem Holz dienen als Sitzgelegenheiten in Pausen oder als Reflexions- und Kommunikationsecke während der Übungen. Sowohl Hackschnitzel wie auch Bänke stammen aus dem eigenen angrenzenden Wald und wurden naturschonend verarbeitet. Das natürliche Laubdach spendet außerdem Schatten im Sommer und ermöglicht so auch Veranstaltungen in den warmen Sommermonaten. Die Umsetzung des Konzepts sowie die Integration der Stationen erfolgte in liebevoller Eigenarbeit.

Stationen

  • Teambalken
  • Spinnennetz / Elektrischer Draht
  • Trustfall
  • Onkel Tom
  • Coaching Bridge
  • Mohawk Walk
  • Low V
  • Baumklettern
  • Säureteich
  • Multifunktionsfläche für PLA’s (z.B. Maze, Stick Placement, Ikea Regal)

Ihre Vorteile

Konzentriertes Arbeiten

Besonderes Lernfeld und Ambiente

Naturerlebnis

Abwechslung zum Alltag

Innovative Moderations- und Reflexionstechniken

Kurze Wege durch perfekte Infrastruktur

Nutzung der Seminarräume, Gastronomie und Gästehaus möglich

Veranstaltung konzipieren

Trust Fall im Teamwald

Reflexionsecke im Teamwald

PLAs im Teamwald

Teamwald in der Natur

Mohawk Walk im Teamwald

Holzbänke im neuen Teamwald

Ausbilderseminar im Teamwald

Erstes Ausbilderseminar im Hubert-Schwarz-Zentrum

Ausbilderseminar im Teamwald„Ausbildung erleben“ – dieser Aufforderung und Einladung folgten 12 Personalreferenten und Ausbildungsleiter der unterschiedlichsten Berufszweige. Hierzu lud das Hubert-Schwarz-Zentrum mit Sitz im Ungerthal am vergangenen Montag zum ersten Netzwerktreffen 2017 ein.

Der Nachmittag war geprägt von handlungsorientieren Aufgabestellungen, die im nahgelegenen Hubert-Schwarz-Teamwald nur im Team zu bewerkstelligen waren. Darunter zählten Problemlöse- und Interaktionsaufgaben wie Maze, Calculator oder Low V. Der absolute Vertrauensbeweis folgt beim Baumklettern: während ein Teilnehmer den Baumparcours hinauf kletterte, sicherte der Partner den „Kletterer“ am Boden.

Der Vormittag des Tagesseminars wurde bestimmt durch Aktivierungsspiele, sogenannten „Energizer“. Diese fungierten als „Eisbrecher“ für einen lockeren Einstieg in das Training. In Kombination hierzu wurde das Kompetenzzentrum als Tagungsort, vorrangig jedoch als Motivationsseminaren, über Teambuildings und Teamerlebnisse bis hin zum Gesundheitsmanagement vorgestellt.

Weiterer Veranstaltungstermin:Baumklettern Ausbilderseminar

  • Datum: 23.11.2017
  • Uhrzeit: 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: Hubert-Schwarz-Zentrum

Informationen:

Mehr Informationen zum Ausbilderseminar gibt es hier.

Rebecca Robisch im Hubert-Schwarz-Team

Herzlich Willkommen, Rebecca Robisch!

Rebecca Robisch im Hubert-Schwarz-TeamDie ehemalige Profi-Triathletin Rebecca Robisch hat sich dem Hubert-Schwarz-Team angeschlossen! Knapp 15 Jahre war Rebecca aktiv im Profisport unterwegs und nahm an zahlreichen renomierten nationalen wie internationalen Wettberwerben teil. Und das mit großem Erfolg: Von 2003 bis 2006 war sie vier Jahre lang in Folge deutsche Jugend-Duathlon-Meisterin bis sie 2011 auch bei den Damen Deutsche Meisterin wurde. Die Triathlon-Weltmeisterschafts-Rennserie 2015 über zehn Rennen beendete sie als beste Deutsche auf Rang 13.

Im Juli 2016 kündigte sie ihren Rücktritt aus dem deutschen Triathlon-Nationalteam an. Seitdem hat sich viel getan: Rebecca kehrte nach zehn Jahren aus der zweiten Heimat Saarbrücken nach Roth zurück und wird dort das Hubert-Schwarz-Team hauptsächlich im Gesundheitsmanagement unterstützen.

Enormer Erfahrungsschatz für Hubert-Schwarz-Gesundheitsseminare

Nach dem erfolgreichen Abitur studierte Rebecca während ihrer Zeit als Sportsoldatin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und erlangte dort zunächst den Bachelor of Arts (B.A.) in Fitnessökonomie. Darauf aufbauend schloss sie ein Masterstudium an – mit den Schwerpunkten Stressmanagement und Sportpsychologie. In den Hubert-Schwarz-Gesundheitsseminaren können Kunden und Seminarteilnehmer auch von ihrem enormen Erfahrungsschatz profitieren. Rebecca Robisch wird im Gesundheitsmanagement in Vorträgen, Seminaren, Personal Coachings und Umsetzungen in praktischen Modulen direkt am Kunden zum Einsatz kommen.

Bei den ersten Seminaren war Rebecca Robisch gleich in vollem Element! Mit ihrer sympathischen und aufgeschlossenen Art kam sie sehr gut bei allen Seminar-Teilnehmern an.

 

Messestand bei der Messe "Die 66"

Erfolgreiche Messe-Premiere

Messestand bei der Messe "Die 66"

Zum ersten Mal war das Hubert-Schwarz-Team mit einem eigenen Messestand auf einer großen Messe vertreten. Als Premiere-Messe war das Team von 19.05. – 21.05.2017 auf Deutschlands größter 50plus Messe „Die 66“ in München.

Hubert Schwarz hielt am ersten Messetag einen Vortrag auf der Hauptbühne, in dem er sein neues Projekt „Gipfel der goldenen Jahre“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte. Zahlreiche Interessierte lauschten den Worten und informierten sich im Anschluss am eigenen Messestand über das Projekt. Außerdem präsentierte das Hubert-Schwarz-Team die Traumziele für das Jahr 2017 und 2018 – unter anderem geht es 2018 gleich zweimal in das Königreich Bhutan.

Interview mit Dr. Ralf Schneider

Interview: Keine Angst vor dem Fallen

Interview mit Dr. Ralf Schneider

Der „Beneflizz“-Radmarathon des Hubert-Schwarz-Zentrums wird 2017 begleitet von dem Motto „Next Generation“. Generationsübergreifend zu denken und zu handeln, dient aber nicht nur der guten Sache – es ist auch ein Gebot moderner und erfolgreicher Unternehmensführung. Einer, der sich als Spitzenmanager vorzüglich auf die Vernetzung von Alt und Jung versteht, ist Dr. Ralf Schneider, Group CIO der Allianz SE. Gemeinsam mit seinem Sohn Lucas (21) wird er beim „Beneflizz“ für den guten Zweck in die Pedale treten. Wir haben vorab schon einmal mit Dr. Schneider über das Thema „Next Generation“ gesprochen.

Dr. Ralf Schneider, worin sehen Sie das größte Potential der „Next Generation“?

Die vom Internet geprägte „Generation Y“ schafft es, viel länger und nachhaltiger neugierig zu sein. Auch wir Ältere waren neugierig als Jugendliche, aber das geht uns dann in der Schule, an der Uni oder spätestens im Beruf verloren. Die jungen Leute von heute gehen viel schneller neue Themen an. Sie sind ohne Scheu, wo meine Generation reserviert bleibt. Das merkt man im Job – und für Führungskräfte heißt das: Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Wir können und müssen dem Nachwuchs viel mehr zutrauen statt zu sagen: „Ihr könnt eigentlich nichts, ihr habt keine Erfahrung.“

Jungen Leuten muss man natürlich auch etwas bieten, sonst langweilen sie sich und bringen keine Leistung. Man muss ihre Aufmerksamkeit gewinnen – was scheinbar immer schwieriger wird. Oft werfen wir ja der Jugend vor, sie sei vor allem durch soziale Medien zu sehr abgelenkt. Das ist aber der falsche Blickwinkel. Vielmehr geht es darum, in der digital geprägten Welt den immer schärferen Wettbewerb um Aufmerksamkeit zu bestehen. Und die junge Generation versteht es, solche Aufmerksamkeit zu mobilisieren und dabei auch Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Davon können wir viel lernen, etwa wenn es darum geht, Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu motivieren oder Dienstleistungen und Produkte eines Unternehmens ins Bewusstsein von Kunden zu rücken.

Warum ist es so wichtig, dass Unternehmen generationsübergreifend denken?

Im Grunde ist es eine Überlebensstrategie, die die Fehler der über Zeit unbewusst erlernten Automatismen korrigiert. Wer den Führerschein macht, lernt quasi unbewusst, mit all den neuen Abläufen hinter dem Lenkrad und den äußeren Einflüssen umzugehen. Automatismen schleifen sich ein und man merkt gar nicht, dass man lernt. Wenn sich irgendwann später das Umfeld total verändert, wird das unbewusst Erlernte aber zum Stolperstein. Krasses Beispiel: Wäre da plötzlich ein Loch in der Straße, würden wir einfach hineinfahren – denn das Loch war ja vorher nicht da.

Wie wird man eine solche Haltung – im übertragenen Sinn – am besten los? Man unterhält sich mit jungen Menschen, die solche Probleme noch gar nicht haben! Siesind frei von den Automatismen, die nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zu Fehlern führen.

Junge Menschen haben natürlich auch Grenzen, aber die sind anders gesteckt als bei uns Älteren. Wenn es zum Beispiel im Designthinking darum geht, etwas Neues zu kreieren, dann erzeugt die Interaktion zwischen Generationen die größte Diversity im Denken und die besten Lösungen.

Ist die digitale Transformation die größte Mauer zwischen den sogenannten Digital Natives und den den vorherigen Generationen?

Wenn man es als Mauer begreift, dann gilt es, sie einzureißen und eine Brücke zu bauen, die als Zweibahnstraße funktioniert: Die Älteren geben ihre Erfahrung an die Jungen weiter und müssen gleichzeitig offen dafür sein, von einem Schüler, dem man etwas beibringen will, auch etwas zu lernen. Das ist eine Brücke.

Von der älteren Generation bzw. von gewachsenen Unternehmen kann man zum Beispiel lernen: Wie steckt man Schläge ein, ohne gleich umzufallen? Die Jungen hingegen haben im digitalen Zeitalter Antworten auf die Frage: Wie ist man auf Märkten, gegenüber Kunden schnell adaptiv? Um jegliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern, müssen wir auch künftig alte und neue Stärken miteinander kombinieren. Es ist wie beim „Rumble In The Jungle“, dem berühmten Boxkampf zwischen George Foreman und Muhammad Ali 1974 in Zaire: Ali tanzte wie ein Schmetterling, war agil und treffsicher. In den Seilen hängend, steckte er aber auch die schweren Schläge seines Gegners weg. Am Ende gewann Ali durch K.o.

Wie erleben Sie die nächste Generation mit Ihren Kindern?

Sie sind eine Inspirations- und Lernquelle für mich. Vor kurzem hat mir mein 14-jähriger Sohn gezeigt, wie man eine Drohne fliegt. Für ihn war das offenbar ein Klacks, aber ich als Untrainierter musste viel Energie reinstecken, um das Ding in derLuft zu halten. Wenn man sich genau anschaut, wie die Jungen an eine Problemstelle rangehen, dann stellt man fest: Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie haben – im Gegensatz zu uns Älteren – keine Angst vorm Fallen.

Sie probieren etwas aus, scheitern vielleicht, verbessern es und versuchen es erneut. In unserer sich schnell verändernden Welt lernt man nur übers Hinfallen. Und auch große Unternehmen müssen ihre Fehler akzeptieren, offen adressieren, um möglichst schnell und viel daraus zu lernen.

Warum sind Events wie Beneflizz heute wichtiger denn je?

Beim Beneflizz geht es ja beispielhaft auch darum, Leute aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dabei geht es nicht um ihr Wissen, sondern um ihr Können! Wissen kann man sich heute problemlos über Suchmaschinen aneignen. Um aber ein Event rund um 200 Räder und Teilnehmer perfekt zu organisieren, dafür muss man Könner zusammenbringen: Könner, die schnell und zuverlässig handeln; Könner, die nicht nur innerhalb einer Organisation vernetzt sind, sondern sich auch wie ein Subunternehmer problemlos integrieren. Das ist eine neue Spielwiese, und dafür sind junge Leute prädestiniert, weil sie das erforderliche Networking für die Beherrschung komplexer Szenarien fast schon blind beherrschen.

Und der Charity-Gedanke des Beneflizz ist für das Miteinander von Jung und Alt eine gute Übung. Wir chatten nicht bloß, sondern treten Seite an Seite kräftig in die Pedale, machen zusammen etwas Positives! Dabei denken die Älteren gewiss nicht an ihre Rente und die Jungen nicht an ihre Jobaussichten. Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

Veranstaltungsformate wie das Beneflizz holen die Menschen aus ihren jeweiligen Netzwerken heraus und verbinden sie generationsübergreifend. Das ist cool!

 

Hintergrund: Vita Dr. Ralf Schneider

Dr. Ralf Schneider über Next GenerationDr. Ralf Schneider ist seit 2010 Group CIO der Allianz SE. Davor war er IT Vorstand der Allianz Managed Operations & Services SE (2010 – 2016) und CIO der Allianz Deutschland (2006-2010). Nach seinem Studium der Mathematik und einer Promotion in Informatik fing er 1995 bei der Allianz an.

Seit über 18 Jahren hält er führende Positionen im IT Bereich inne und war stets der jüngste in seiner Position. Er war u.a. Abteilungsleiter des Fachbereichs Informationssysteme Vertrieb und Fachbereichsleiter des Fachbereichs e-Business und Projektcontrolling Deutschland. Zusätzlich ist er Mandatsträger mehrerer Cyber Security Organisationen wie dem Cyber Security Sharing & Analytics e.V., der Deutschen Cyber Sicherheitsorganisation und dem Digital Society Institute.


Hinweis: Dieses Interview ist ein Exklusiv-Interview von Dr. Ralf Schneider in Verbindung mit dem Charity-Event „Beneflizz“ und dem Motto „Next Generation“. Das Kopieren des Textes in ganzen Sätzen oder Teilpassagen ist nicht gestattet!


 

Faszination Race Across America

RAAM: Herausforderung im 8er-Team

Faszination Race Across America Als Team wollen sie beim härtesten Radmarathon der Welt teilnehmen. Das 5.000 Kilometer lange Rennen wird den reifen Vollblutsportlern alles abverlangen. Die Rennfahrer teilen sich entlang der exakt definierten Route ihre Schlafpausen selbst ein und versuchen, schnellstmöglich das Ziel an der Ostküste zu erreichen – bei einem Zeitlimit von 9 Tagen.

Dieser Rhythmus stellt höchste Anforderungen an Ausdauer, mentale Stärke, Renntaktik und Logistik. Die übergeordnete Herausforderung besteht natürlich darin, dass das Team innerhalb des vorgeschriebenen Zeitlimits von 9 Tagen das Ziel in Annapolis erreicht.

Blick hinter die Kulissen

8 Rennfahrer und ihre 10 Betreuer, wie sie alle nicht unterschiedlicher sein könnten, stellen sich den im Detail doch so vielen Herausforderungen. So unterschiedlich auch deshalb, weil das Team nicht nur aus zwei Damen und 6 Herren besteht, sondern auch, weil deren radsportliche Erfahrung von „Sehr wenig“ bis „Erfahrener RAAM-Finisher“ reicht. Die Altersspanne beginnt bei Katarina Hage mit 49 und endet bei Roland Fuchs mit 74 Jahren. Zusammen mit Jörg Ewald, Johann Lenz, Bernd Matthes, Hans Müller, Waltraud Nett und Olaf Rittgeroth, sind sie bereit, ihr Bestmögliches zu geben, damit das gemeinsame Ziel erreicht werden kann.

Schon seit vielen Monaten hat das erfahrene Team des Hubert-Schwarz-Zentrums die Teilnehmer intensiv auf das Vorhaben vorbereitet. Wie bei solchen Großereignissen üblich, steht vor jeder sportlichen Leistung zunächst die Organisation und Theorie. Flüge, Unterkunft und Hotelkoordination war Aufgabe der letzten Monate. Teamchef Klaus Käfer, mit fünf Teilnahmen als Betreuer oder Teamchef sowie einem RAAM-Sieg auf dem Rad, übernahm den Head bei der theoretischen Vorbereitung. Im Rahmen von zwei Teamtreffen sowie der umfassenden Begleitung aller Teilnehmer per Mail und Telefon wurden diese in Regelwerk, Verkehrsregeln und Abläufe rund ums Rennen ausführlich eingewiesen.

Das Team hinter dem TeamWeite des Race Across America

Mit einem Mix von erfahrenen und auch unerfahrenen Betreuern – teilweise Angehörige der Racer – wird er das Team auch in den USA von Oceanside nach Annapolis führen. Unterstützt wird er hierbei von RAAM-Urgestein Alois Stöcklin, dem ehemaligen Langstreckenweltmeister, Ralf Bär, Franz Dürr und Michael Schell, ebenfalls schon erfahrene RAAM-Betreuer. Ergänzt wird das Betreuerteam durch den Physiotherapeuten David Cornely, Silke Ewald, Adriana Matthes, Manuela Raab und Maxi Hupp, der auch als Fotograf fungieren wird.

 

Dank an unsere Sponsoren

 
Sponsor Heinz Ewald
Sponsor Hans Müller
Sponsor Nora Verlag
Sponsor Max Aicher
Sponsor Gebäude Schädel
W. Markmiller

Fahrer

Mit Klick auf das Bild wird jeder Fahrer vergrößert.


Crew

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German Management Run 2017

Premium Partner beim GERMAN MANAGEMENT RUN

German Management Run 2017

Laufen, netzwerken & Kontakte pflegen beim ersten GERMAN MANAGEMENT RUN am 01. Juni in Bad Saarow! Eine tolle Idee: Denn Management hat mehr mit Sport zu tun als man denkt. Genau deswegen werden wir den Run auch als Premium Partner unterstützen. Vor 250 Managern und Führungskräften beim Symposium „Fit for Management“ wird Hubert Schwarz mit dem Titel „Manage yourself – Die Lebensschule (Extrem)sport“ referieren.

Ein ausführliches Interview zum GERMAN MANAGEMENT RUN finden Sie auch hier:

Interview mit ESB-Online

Hubert Schwarz Azubis werden übernommen

Beide Azubis übernommen – Aljona erhält Staatspreis

Hubert Schwarz Azubis werden übernommen

Zweieinhalb Jahre haben Verena Fiedler (Bild rechts) und Aljona Baumgärtner (Bild links) gearbeitet, gelernt und organisiert. Nun haben es beide geschafft – und das mit tollen Ergebnissen! Die Geschäftsführung und das gesamte Team sind stolz auf die beiden ausgelernten Fachkräfte! Sowohl Verena, als auch Aljona wurden direkt nach der bestandenen Prüfung übernommen und werden das Team auch weiterhin mit ihrem Einsatz und ihrer guten Laune tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Verena Fiedler hat ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau in der Hubert-Schwarz-Akademie und der Berufsschule Erlangen erfolgreich abgeschlossen. Die pflichtbewusste und fleißige Neu-Veranstaltungskauffrau wird ab sofort in der „Event-Abteilung“ die Projektleiter dabei unterstützen, Firmenevents jeglicher Art zu organisieren.

Aljona Baumgärtner war an der Berufsschule in Schwabach und lernte Kauffrau für Büromanagement. Dank eines dreiwöchigen Auslandsaufenthalts am „European College of Business and Management“ in London, erhielt sie eine Zusatzausbildung zur „Kauffrau international“. Besonders stolz sind wir, dass Aljona zusätzlich mit dem Staatspreis der Regierung Mittelfranken ausgezeichnet wurde. Auf der Abschlussveranstaltung in Schwabach hielt die noch zu Beginn der Ausbildung schüchterne Aljona dann sogar die Abschlussrede vor etwa 250 Gästen, welche souverän vorgetragen wurde. Eine tolle Entwicklung, die sich Renate Schwarz und Ausbilder Andreas Spieler nicht entgehen lassen wollten und vor Ort mit dabei waren, um zu gratulieren und die Daumen zu drücken.